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Call for Paper

Sommercamp 2017 - "Sicher in der Stadt" | Aufruf zur Bewerbung

Sommercamp 2017 - "Sicher in der Stadt"
Aufruf zur Bewerbung

Das Sommercamp 2017 "Sicher in der Stadt - Zusammenleben und Konflikte im Stadtraum" findet  vom 10. bis 13. August 2017 in Darmstadt statt.

Bewerben können sich bis zum 31. März 2017 Studierende höherer Semester, junge Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler in der Promotionsphase sowie junge Berufstätige (max. drei Jahre Berufserfahrung).

Aufruf zur Bewerbung 

11. Internationales Doktorandinnen- und Doktoranden-Kolleg Nachhaltige Raumentwicklung (DoKoNaRa)

Ort: Evangelische Akademie Hofgeismar, Gesundbrunnen 11, Hofgeismar. 

Termin: 24. - 27. Juli 2017

Call for Papers / Save the Date
Resilienz – Herausforderung für eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung 

Das Internationale Doktorandinnen- und Doktorandenkolleg Nachhaltige Raumentwicklung (DoKoNaRa) gibt Doktorandinnen und Doktoranden Gelegenheit, ihre Promotionsvorhaben in einer wertschätzenden Atmosphäre vorzustellen und gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen sowie Professorinnen und Professoren zu diskutieren. Die DoKoNaRa unterstützt Teilnehmende dabei, Forschungsideen zu entwickeln, den theoretischen Hintergrund ihrer Forschung zu fokussieren, ein geeignetes Forschungsdesign zu entwickeln, ihre Ergebnisse zu präsentieren und Schwierigkeiten während ihrer Forschung zu bewältigen. Sie ist dazu gedacht, Doktorandinnen und Doktoranden in allen Phasen ihrer Promotion anzuspornen und zu inspirieren. Beiträge aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven sind willkommen, darunter Stadt- und Regionalplanung, Landschaftsplanung, Regionalwissenschaften, Geographie, Soziologie, Volkswirtschaft, Umweltwissenschaften, Jura, Politik, Anthropologie etc. 
 
Abgabefrist: 15. April 2017

Weitere Informationen finden Sie hier

Kontakt: Jan Stielike, Universität Kassel, Tel. +49(0)561/804-7560, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

JOINT ISOCARP-OAPA Conference in Portland, Oregon, USA

The International Society of City and Regional Planners (ISOCARP) and the Oregon Chapter of the American Planning Association (OAPA) are partnering in 2017 for a Joint International Conference/53rd ISOCARP Congress in Portland, Oregon, USA, from 24-27, October 2017.

This will be an outstanding opportunity for leading professionals from the private, public and academic sectors from all over the world to discuss some of the most recent and pressing planning and decision-making issues. This year’s topic "Smart Communities" is relevant for rural towns and major international centers. Together, we will explore how technology is changing our communities, how we can harness the benefits but also address the challenges of rapid change. This partnership between ISOCARP and OAPA occurs at a pivotal time as technology, health, transportation and politics are rapidly shifting how we think at the local and international level.

There are three submission options (Papers, Session Proposals, Case Studies). For all three you have to submit an abstract first. 

The deadline for abstract submission is 24 April 2017 

Further information can be found here.

Call for Papers zur Tagung „Programmatik der Stadterneuerung – Aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen zwischen Vielfalt und Bündelung“

Call for Papers zur Tagung
„Programmatik der Stadterneuerung –
Aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen zwischen Vielfalt und Bündelung“

Am 29./30.06.2017 veranstaltet das Fachgebiet Stadterneuerung und Stadtumbau am Fachbereich Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung der Universität Kassel in Kooperation mit dem Arbeitskreis Stadterneuerung an deutschsprachigen Hochschulen seine jährliche Tagung zum Thema „Programmatik der Stadterneuerung“. Dafür werden interessante Beiträge gesucht, die auf der Tagung vorgestellt und anschließend im Jahrbuch Stadterneuerung veröffentlicht werden.

Adressaten und Art der Beiträge
Die Veranstalter suchen wissenschaftlich fundierte Beiträge zu den nachstehenden Themenfeldern. Der Untersuchungsgegenstand sollte geeignet sein, die Problemwahrnehmung zu schärfen, die Fachdebatte anzuregen und einen Beitrag zur grundsätzlichen Weiterentwicklung der Stadterneuerung in Deutschland zu bieten.

Im Rahmen der Tagung soll das Thema in einem Vortrag von etwa 20 Minuten Dauer vorgestellt werden. Anschließend bietet sich die Möglichkeit, die vorgestellte Arbeit kurz zu diskutieren.

Bitte senden Sie Ihr Abstract von ca. 2.000-3.000 Zeichen mit Angaben zu Ihrer Person bis zum 25.01.2017 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Die Auswahl der Beiträge für die Tagung findet voraussichtlich bis zum 15.03.2017 statt.

Hintergrund und thematischer Fokus
Die Stadterneuerung in Deutschland ist eng verknüpft mit dem Besonderen Städtebaurecht und der (Bund-Länder-)Städtebauförderung. Deren Programmatik wurde in den letzten drei Jahrzehnten stark ausdifferenziert. Prägend für das Erneuerungsgeschehen in Westdeutschland waren vor allem in den 1980er Jahren das Förderprogramm „Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen“ und die Strategie der bewohnerorientierten „Behutsamen Stadterneuerung“. Spätestens seit der Vereinigung Deutschlands haben sich veränderte und zusätzliche Aufgaben der Erneuerung ergeben, und zahlreiche neue Programme wurden aufgelegt. Dazu gehörten Sonderprogramme für Ostdeutschland wie „Planungsförderung“, „Stadtumbau Ost“ oder das inzwischen zum gesamtdeutschen Programm aufgewertete Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“. Hinzu kamen infolge der Diversifizierung der Herausforderungen und flankiert durch die Förderalismusreform neue Programme wie „Stadtumbau West“, „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“, „Kleine Städte und Gemeinden“ und ab 2017 „Zukunft Stadtgrün“. Insbesondere das Programm „Soziale Stadt“ reagierte schon Ende der 1990er Jahre auf die zunehmenden Probleme sozialräumlicher Polarisierung und stärkte integrierte Handlungsansätze und nicht-investive Maßnahmen.

In den „neuen“ Städtebauförderprogrammen sind zahlreiche innovative Ansätze der Stadterneuerung entstanden oder erprobt worden, wie z. B. Quartiersfonds, öffentlich-private Partnerschaften, Standortgemeinschaften, die Aktivierung zivilgesellschaftlicher Potenziale und integrierte Stadtentwicklungskonzepte. Insbesondere die Herangehensweise in der Sozialen Stadt ist zu einer Art „Leitprogramm“ für die Stadterneuerung geworden. Die Programme „Soziale Stadt“ und „Stadtumbau“ wurden 2004 im Baugesetzbuch (BauGB) verankert und als zentrale Aufgaben anerkannt, die besonderer rechtlicher Regelungen bedürfen,. Das „Besondere Städtebaurecht“ erfuhr damit eine Erweiterung des Handlungsrahmens mit einer Vielzahl von Festlegungsmöglichkeiten über die Sanierungssatzung (im einfachen oder umfassenden Verfahren), die Stadtumbausatzung, die Erhaltungssatzung bis hin zur einfachen Gebietsfestlegung etwa bei privaten Initiativen zur Stadtentwicklung. 

Alle Programme wurden in den vergangenen 15 Jahren umfassend evaluiert und stetig angepasst oder ergänzt. Neue gesellschaftliche Herausforderungen und veränderte Rahmenbedingungen bieten immer wieder Anlass, das Vorhandene grundlegend auf den Prüfstand zu stellen. Nachdem vor wenigen Jahren das Programm „Sanierung und Entwicklung“ nicht mehr weiter verlängert wurde, prüft die aktuelle Evaluierung des Stadtumbaus eine Zusammenlegung der Programme in Ost und West. Der politische Stellenwert der Städtebauförderung war in den vergangenen Jahrzehnten „konjunkturellen“ Schwankungen ausgesetzt, die sich vorwiegend in einer wechselnden Ausstattung der einzelnen Programme mit Fördermitteln niederschlugen. In den Bundesländern gibt es eine sehr unterschiedliche Anwendungspraxis - während z. B. in Bayern und Baden-Württemberg weiterhin fast alle Programme über die Sanierungssatzung umgesetzt werden, gibt es in NRW oder in den Stadtstaaten ausdifferenzierte Programmumsetzungen ohne Satzungsbeschluss. Auch in den Städtebauförderrichtlinien der Länder wird die Programmatik des Bundes sehr unterschiedlich interpretiert und umgesetzt.

Auf der nächsten Tagung möchten wir die Städtebauförderung hinsichtlich ihrer Programmatik und ihres Innovationsgehalts näher beleuchten und daraus Folgerungen für eine mögliche Weiterentwicklung der Programme und der Stadterneuerung insgesamt ableiten:

  • Wie stellen sich die anstehenden Herausforderungen der Stadterneuerung dar und inwiefern wird die Städtebauförderung ihnen gerecht? Welche Themenfelder sollten künftig stärker berücksichtigt werden - Gewerbe, urbane Gebiete, Klimaanpassung und Klimaschutz?
  • Was lässt sich aus den bundesweiten Evaluierungen der Städtebauförderprogramme für die Weiterentwicklung der Stadterneuerung folgern?
  • Zeigen sich grundsätzliche Widersprüche in der Programmatik einzelner Förderansätze oder greifen sie für die an sie herangetragenen Erwartungen zu kurz („Reparaturansatz“ in der Förderung und Daueraufgaben in den Quartieren? Mit baulich-räumlichen Mitteln soziale Probleme lösen? Stadt erneuern – als Gemeinschaftsaufgabe – mit restriktiven Instrumenten? etc.)?
  • Welche Programmansätze sollten künftig stärker gebündelt werden, z. B. nach eher sozialräumlichen und eher städtebaulichen Ansätzen?
  • Sollten Programme stärker im BauGB verankert bzw. formell abgesichert werden?
  • Bei welchen Themen sind formelle, bei welchen informelle Instrumente sinnvoller? Wann sollten Ausgleichsbeträge erhoben und Sanierungsgenehmigungen vorgegeben werden?
  • Wie stark sollten aktivierende Ansätze wie Quartiersfonds und Standortgemeinschaften weiter ausgebaut werden?
  • Gibt es neue disziplinäre Zugänge zur Stadterneuerung etwa durch Künstler oder Medienfachleute oder im Rahmen der Bewohnerbeteiligung?
  • Welche Rolle sollten künftig – etwa aufgrund der „Wohnungsnot“ in größeren Städten städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen spielen?

Kontaktadresse für die Einreichung der Themenskizzen

- gerne auch in elektronischer Form – bis 25.01.2017:

Gabriele Schimanski (Sekretariat Fachgebiet Stadterneuerung/Stadtumbau)
Tel. +49 561/804-2371, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ansprechpartner für Rückfragen: Uwe Altrock
Tel. +49 561/804-3225, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen zum Jahrbuch Stadterneuerung und der Tagung sowie früheren Tagungen des Arbeitskreises finden Sie demnächst unter http://www.uni-kassel.de/fb06/fachgebiete/stadt-und-regionalplanung/stadterneuerung-stadtumbau/

Symposium: Rurbane Landschaften - Perspektiven des Ruralen in einer urbanisierten Welt

Das Institut für europäische Urbanistik (IfEU) der Bauhaus-Universität Weimar veranstaltet vom 29.-30. Juni 2017 das Symposium „Rurbane Landschaften-Perspektiven des Ruralen in einer urbanisierten Welt“. In interdisziplinärem Diskurs wird nach rurbanen Bildern, den damit verbundenen Narrativen und wie diese speziell in literarischen, künstlerischen und raumentwerfenden Praktiken aufgegriffen und verhandelt werden gefragt – und welche Impulse sie ggfs. für die (Neu)Gestaltung rurbaner Lebenswelten liefern. 

Der Call richtet sich an Wissenschaftler*innen und Entwerfende, die in ihrer Forschung und ihrer Arbeit die Rolle des Ruralen in einer urbanisierten Welt reflektieren und nach möglichen Zukunftsperspektiven des Ruralen in einer urbanisierten Welt fragen.

Angesprochen, aber nicht darauf begrenzt, sind die Disziplinen der Landschaftsarchitektur und -planung, Architektur und Städtebau, Denkmalpflege, Stadt- und Raumplanung, Literaturwissenschaften, Geographie, Sozial- und Kulturwissenschaften.

Die ausgewählten Beiträge werden am 29. und 30.06.2017 in Weimar präsentiert und diskutiert. Die ausformulierten Beiträge werden im Anschluss an das Symposium in einem Sammelband der Buchreihe „Rurale Topografien“ im Transcript-Verlag veröffentlicht.

Wir bitten um Vortragsvorschläge (2000 Zeichen) sowie Angaben zum Forschungsgebiet, der institutionellen Einbindung und einer kurzen biografischen Notiz mitsamt Kontaktdaten bis zum 26. Januar 2017, die  per Email eingereicht werden können an:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Weitere Informationen: https://www.uni-weimar.de/ifeu/rurban2017

Call for Paper RURBAN 2017