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Dossier EU

Die folgende kommtierte Linksammlung stammt aus dem Jahr 2006 und ist seit dem nicht mehr aktualisiert worde. Aus diesem Grund sind einige Links dieser Sammlung nicht mehr aktuell.


 

Leitbilder, Inhalte & Ziele

 

Die EU im Überblick

Einführungsseite des EU-Portals

Die Seite "die EU im Überblick" gibt Informationen über die wichtigsten Eckdaten der EU, was sie ist und wie sie funktioniert.

EINFÜHRUNGSSEITE DES EU-PORTALS

 

EU-Einführung des Informationsportals europa-digital

Eigene Einführung: "Die Europäische Union ist eine in der Welt einmalige Konstruktion. Das macht es nicht einfacher, sie zu verstehen. Damit Sie es trotzdem tun, versuchen wir den europäischen Dschungel von Akteuren und Themen mit möglichst einfachen Worten zu lichten. In sieben Kapiteln machen wir Sie in unserem Dschungelbuch mit dem Gesamtkunstwerk Europa vertraut."

EU-EINFÜHRUNG DES INFORMATIONSPORTALS EUROPA-DIGITAL

 

Europa in 12 Lektionen

"Europa in 12 Lektionen" ist eine Broschüre, in der von offizieller Seite in die Geschichte, die Ziele, die Organisation und die Wirkungsweise der EU eingeführt wird (Stand: 2004).

EUROPA IN 12 LEKTIONEN

 

 

EU-Verträge

Seite des EU-Portals zu den Europäischen Verträgen

Die Seite bietet einen geschichtlichen Abriss und Zugang zu den Texten der Gründungsverträge, der Verträge zur Änderung der Gründungsverträge sowie Links zu Erläuterungstexten.

SEITE DES EU-PORTALS ZU DEN EUROPÄISCHEN VERTRÄGEN


Seite von EUR-Lex zu den Europäischen Verträgen

Hier wird Zugang zu den Texten der Gründungsverträge, der Verträge zur Änderung der Gründungsverträge, der Beitrittsverträge für die während der fünf Erweiterungen beigetretenen Mitgliedstaaten sowie weiteren grundlegenden Texten, darunter dem Vertrag für die Verfassung geboten.

SEITE VON EUR-LEX ZU DEN EUROPÄISCHEN VERTRÄGEN


Seite von FiFo Ost zur Entwicklung der EU

Auf der Seite findet sich ein zeitlich gegliederter Überblick über die im Rahmen der EG und EU getroffenen Vereinbarungen.

SEITE VON FIFO OST ZUR ENTWICKLUNG DER EU



Chartas, Beschlüsse, Erklärungen

Charta des Council for European Urbanism – C.E.U.-Deutschland

"Die baulich-räumliche Gestalt ist von entscheidender Bedeutung für lebenswerte und nachhaltige menschliche Siedlungen. Zwar ist die unmittelbare Lebensumwelt der Wohn-, Arbeits- und Freizeitstätten ausschlaggebend für das Wohlbefinden der dort lebenden Menschen, doch werden wesentliche Rahmenbedingungen auch in größeren räumlichen Zusammenhängen bestimmt. Erst ein eng aufeinander abgestimmtes städtebauliches Handeln politischer, administrativer, fachlicher, wirtschaftlicher und zivilgesellschaftlicher Kräfte auf regionaler, städtischer und lokaler Ebene ist in der Lage, die derzeitigen umfassenden Herausforderungen an die europäischen Stadtregionen angemessen zu bewältigen."

CHARTA DES COUNCIL FOR EUROPEAN URBANISM-C.E.U. DEUTSCHLAND


Seite des European Council of Town Planners (ECTP) zur Neuen Charta von Athen

Die Neue Charta von Athen beinhaltet Richtlinien des Europäischen Rats der Stadtplaner (ECTP) zur Planung von Städten. Dieses Dokument wurde 1995 in Auftrag gegeben und bis Anfang 1998 von den nationalen Stadtplanerverbänden und - instituten in elf Mitgliedsstaaten der Europäischen Union erarbeitet – in Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Portugal und Spanien –, die sich im Europäischen Rat der Stadtplaner (ECTP) zusammengeschlossen haben. Die Neue Charta von Athen wurde 2003 überarbeitet.

SEITE DES EUROPEAN COUNCIL OF TOWN PLANNERS (ECTP) ZUR NEUEN CHARTA VON ATHEN


Seite des Rates der Gemeinden und Regionen Europas

Die Seite beinhaltet eine lose Sammlung von Chartas, Beschlüssen und Erklärungen mit Relevanz für die 44 nationalen Kommunalverbände aus 31 europäischen Ländern (Sektionen), die im Rat der Gemeinden und Regionen Europas zusammengeschlossen sind.

SEITE DES RATES DER GEMEINDEN UND REGIONEN EUROPAS



EU-Verfassung

Der Weg zur Verfassung

Seite der EU mit chronologische Angaben

Die Chronologie des EU-Portals bietet eine Übersicht über alle wichtigen Etappen und Ereignisse im Rahmen der institutionellen Reform Europas und enthält Links zu den vollständigen Texten der Verträge und Erklärungen sowie zu den der Zukunft Europas gewidmeten Websites der Organe.

SEITE DER EU MIT CHRONOLOGISCHEN ANGABEN

 

Seite der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg zur Entstehung der Europäischen Verfassung

Seite zur Entstehung des Verfassungsvertrages und zum aktuellen Stand der Verfassungsdiskussion

SEITE DER LANDESZENTRALE FÜR POLITISCHE BILDUNG BW ZUR ENTSTEHUNG DER EUROPÄISCHEN VERFASSUNG

 

Seite des Europäischen Informationszentrums Niedersachsen zur Entstehung der Europäischen Verfassung

Informationen über den Weg der Europäischen Union zu einem Verfassungsvertrag

SEITE DES EUROPÄISCHEN INFORMATIONSZENTRUMS NIEDERSACHSEN ZUR ENTSTEHUNG DER EUROPÄISCHEN VERFASSUNG

 

Stand der Ratifizierung

Seite der Bundeszentrale für politische Bildung: Der Ratifizierungsprozess im Überblick

Auf dieser Seite finden sich eine interaktive Karte und detaillierte Informationen zu den einzelnen Ländern.

SEITE DER BUNDESZENTRALE FÜR POLITISCHE BILDUNG: DER RATIFIZIERUNGSPROZESS IM ÜBERBLICK

 

Stand der Ratifizierung: Überblick des Informationsportals EurActiv

Auf der Seite findet sich ein Überblick über den Stand der Ratifizierung in den einzelnen Ländern mit Links zu Stellungnahmen von AkteurInnen.

STAND DER RATIFIZIERUNG: ÜBERBLICK DES INFORMATIONSPORTALS EURACTIV

 

Pro und Contra

Europa in schlechter Verfassung

Schlagworte aus der Begründung für eine Ablehnung des Verfassungsvertrags: Militarisierung der EU, Neoliberalismus, Wettbewerbspolitik, Abbau von Sozialsystemen in den EU-Mitgliedstaaten, imperiale Machtpolitik.

EUROPA IN SCHLECHTER VERFASSUNG

 

Kampagne für ein Ja zur Europäischen Verfassung

Selbstdarstellung: "YES is a transnational campaign in favour of the ratification of the Constitution and is coordinated by the European Movement International with the support of JEF (Young European Federalists)-Europe and other partner organisations.
mehr ...

KAMPAGNE FÜR EIN JA ZUR EUROPÄISCHEN VERFASSUNG

 

Kampagnen zur Ablehnung des Verfassungsvertrags European No Campaign

Selbstdarstellung: "The European No Campaign is a EU-wide cross party network of organisations and individuals, that work together to stop the proposed EU Constitution. We think that its rejection will enable a wide-range reform debate about the future of Europe and will be the first step to an EU that is supported by its citizens.

KAMPAGNEN ZUR ABLEHNUNG DES VERFASSUNGSVERTRAGS EUROPEAN NO CAMPAIGN

 

Mehr Demokratie e.V.

Kampagne für einen Volksentscheid über die EU-Verfassung

MEHR DEMOKRATIE E.V.

 

Allgemeine Informationsangebote

Dossier des Informationsportals europa-digital

"Beschönigt formuliert befand sich die EU in einer Reflexionsphase, tatsächlich war es ein Denkpause. Damit soll seit dem Außenministertreffen Schluß sein. Von der deutschen Ratspräsidentschaft 2007 erhoffen sich alle Beteiligten die Zerschlagung des gordischen Knotens."

DOSSIER DES INFORMATIONSPORTALS EUROPA-DIGITAL

 

Presse-Dossiers der EU zum Thema "Verfassung für Europa"

Die Presse Dossiers halten eine Sammlung von EU-Pressemitteilungen zu einem bestimmten Thema bereit.

PRESSE-DOSSIERS DER EU ZUM THEMA "VERFASSUNG FÜR EUROPA"

 

Seite der EU zum Stand der Verfassungsdiskussion

Eigene Darstellung: "Auf diesen Seiten sind Informationen über die Verfassung für eine breite Leserschaft verfügbar: vom kurzen Überblick über detaillierte Ausführungen hin zu graphischem Material zum Herunterladen."

SEITE DER EU ZUM STAND DER VERFASSUNGSDISKUSSION

 

 

Strategien

Strateigie von Lissabon

Informationen des Informationsportals EurActiv.com zum Kok-Bericht

Die hochrangige Expertengruppe, die unter dem Vorsitz des ehemaligen niederländischen Ministerpräsidenten Wim Kok stand, hat der Europäischen Kommission am 3. November 2004 ihre Bewertung der Strategie von Lissabon vorgestellt. Der Bericht zeichnet ein düsteres Bild von der Verfassung der Wirtschaft der EU und analysiert die Gründe für die mangelnden Fortschritte bei der Lissabonner Agenda. Während die Analyse breite Zustimmung findet, kritisieren Interessenvertreter, dass der Bericht keine konkreten Lösungsvorschläge macht.

INFORMATIONEN DES INFORMATIONSPORTALS EURACTIV.COM ZUM KOK-BERICHT

 

Informationen des Informationsportals EurActiv.com zur Strategie von Lissabon

Im Frühjahr 2000 verabschiedeten die in Lissabon versammelten Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union eine ambitionierte Strategie: Europa solle bis zum Jahr 2010 "zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum in der Welt werden, der fähig ist, ein dauerhaftes Wirtschaftswachstum mit mehr und besseren Arbeitsplätzen und einem größeren Zusammenhalt zu erzielen, und der gleichzeitig dem Umweltschutz verpflichtet ist".

INFORMATIONEN DES INFORMATIONSPORTALS EURACTIV.COM ZUR STRATGIE VON LISSABON

 

Weitere Links

Seite der Generaldirektion Regionalpolitik über "Regionalpolitik und die Lissabon-Strategie"

Im Frühjahr 2000 verabschiedeten die in Lissabon versammelten Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union eine ambitionierte Strategie: Europa solle bis zum Jahr 2010 "zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum in der Welt werden, der fähig ist, ein dauerhaftes Wirtschaftswachstum mit mehr und besseren Arbeitsplätzen und einem größeren Zusammenhalt zu erzielen, und der gleichzeitig dem Umweltschutz verpflichtet ist".

SEITE DER GENERALDIREKTION REGIONALPOLITIK ÜBER "REGIONALPOLITIK UND DIE LISSABON-STRATEGIE"

 

Strategie von Göteborg

Informationen des Informationsportals EurActiv.com zur Nachhaltigkeitsstrategie von Göteburg

Die Strategie der EU für die nachhaltige Entwicklung wurde im Juni 2001 vom Europäischen Rat in Göteborg angenommen. Sie konzentriert sich auf vier Schwerpunkte: Begrenzung des Klimawandels und vermehrte Nutzung sauberer Energien; Umgang mit Gefahren für die öffentliche Gesundheit; verantwortungsbewussterer Umgang mit natürlichen Ressourcen; Verbesserung des Verkehrssystems und der Flächennutzung.

INFORMATIONEN DES INFORMATIONSPORTALS EURACTIV.COM ZUR NACHHALTIGKEITSSTRATEGIE VON GÖTEBORG

 

 

Die Europäische Stadt

Biennale

Seite der sechsten Biennale von Städten und Stadtplanern in Europa

Die sechste europäische Biennale der Städte und Stadtplaner, die vom 9.-11. Juni 2005 in Kopenhagen stattfand, stand unter dem Titel: "City Living – Living City". Der übergeordneten Frage "How can cities become more alive and active?" wurde sich in drei Untergruppen angenähert:
1. European Cities – Challenges in a Global World – On the contemporary city in a global context.
2. European City Life and Living – On the potentials of the European city.
3. Planning the Future European City – On the future objectives and processes of European planning. Einige Präsentationen der Biennale stehen zum Download zur Verfügung

Seite der 6. Biennale von Städten und Stadtplanern in Europa

 

Seite des Council for European Urbanism (C.E.U.) 

Der Council for European Urbanism ist ein europäisches Netzwerk für Städtebaureform. Die Mitglieder setzen sich zusammen aus PlanerInnen, ArchitektInnen, IngenieurInnen, EntwicklerInnen und WissenschaftlerInnen unterschiedlicher Disziplinen und aus vielen Ländern Europas.

SEITE DESCOUNCIL FOR EUROPEAN URBANISM (C.E.U.)

 

Seite des European Urbanist Knowledge Network (E.U.K.N)

Die EUKN-Initiative ging von den Niederlanden aus – wo auch heute das Sekretariat seinen Sitz hat. Das Netzwerk ist als Informationaustauschplattform für besondere Problemlösungen im Bereich der Stadtentwicklung gedacht. Auf der Seite finden Sie mittlerweile um die 1.500 Datensätze zur Stadtentwicklung, Terminankündigungen für interessante Tagungen, eine Bibliothek und zahrleiche weitere Informationen. Die Seite ist in Fachkreisen noch nicht verbreitet – hat aber das Potential dafür.

SEITE DES EUROPEAN URBANIST KNOWLEDGE NETWORK (E.U.K.N.)

 

Startseite von Europan Deutschland

Eigene Darstellung: "Europan veranstaltet Architekturwettbewerbe mit anschließender Realisierung, die mit neuen urbanen Lebensformen, Wohnungsbau, Architektur und Städtebau experimentieren."

STARTSEITE VON EUROPAN DEUTSCHLAND

 

 

Planungsrelevante Politikfelder

Regionalpolitik

Archiv des Monatlichen Inforegio-Mitteilungsblatts

Auf der Seite sind die Ausgaben des Monatlichen Inforegio-Mitteilungsblatts seit 1994 eingestellt. Darin werden die wesentlichen Entwicklungen in der Regionalpolitik dargestellt.

ARCHIV DES MONATLICHEN INFOREGION-MITTEILUNGSBLATTES 

 

Glossar Inforegio Deutsch 

GLOSSAR INFOREGIO DEUTSCH

 

Seite der Generaldirektion für Regionalpolitik der Europäischen Kommission

Die Generaldirektion Regionalpolitik ist in der Europäischen Kommission für die Maßnahmen der Gemeinschaft zuständig, mit denen die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der benachteiligten Regionen gemäß den Artikeln 158 und 160 des Vertrages gefördert werden. Ziel ist die Förderung eines hohen Grades an Wettbewerbsfähigkeit und eines hohen Beschäftigungsniveaus. Zu diesem Zweck werden die weniger wohlhabenden oder mit Strukturproblemen konfrontierten Regionen dabei unterstützt, eine nachhaltige Entwicklung in Gang zu setzen, indem sie sich an die neuen Arbeitsmarktbedingungen und an den globalen Wettbewerb anpassen.

SEITE DER GENERALDIREKTION FÜR REGIONALPOLITIK DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION

 

Seite der Gesellschaft des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung zum Europäischen Raumentwicklungskonzept (EUREK)

"Raumentwicklung in Europa gewinnt seit einigen Jahren zunehmend an Bedeutung. Die fortschreitende europäische Integration erfordert auch im Bereich der Raumentwicklungspolitiken eine europäische Sichtweise. In diesem Kontext ist ein Europäisches Raumentwicklungskonzept (EUREK) erarbeitet und am 10./11. Mai 1999 in Potsdam vom informellen Raumordnungsministerrat verabschiedet worden."

SEITE DES DV ZUM EUROPÄISCHEN RAUMENTWICKLUNGSKONZEPT (EUREK) 

 

Umweltpolitik

Presse-Dossiers der EU zum Thema "Klimawandel"

Die Presse Dossiers halten eine Sammlung von EU-Pressemitteilungen zu einem bestimmten Thema bereit.

PRESSE-DOSSIERS ZUM THEMA "KLIMAWANDEL"

 

Seite der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission

Die für den Bereich Umwelt zuständige Generaldirektion ist eine von 36 Generaldirektionen (GD) und Diensten, aus denen sich die Europäische Kommission zusammensetzt. Hauptaufgabe der GD Umwelt ist es, neue Rechtsvorschriften im Umweltbereich zu initiieren und auszuarbeiten und sicherzustellen, dass Maßnahmen, die vereinbart wurden, in den Mitgliedstaaten auch tatsächlich umgesetzt werden. Die GD Umwelt ist hauptsächlich in Brüssel angesiedelt. Sie beschäftigt ungefähr 550 Mitarbeiter.

SEITE DER GENERALDIREKTION UMWELT DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION

 

Seite des Informationsportals europa-digital zur EU-Umweltpolitik

Einst ein Nachzügler, kann die EU-Umweltpolitik heute auf eine dreißigjährige Geschichte zurück blicken. Seit 1992 muss sie in alle EU-Politiken und -Maßnahmen einbezogen werden. Mit der Unterzeichnung des Amsterdamer Vertrags hat die EU zudem das Prinzip der nachhaltigen Entwicklung als ein politisches Ziel festgeschrieben. Wie das in der Praxis passiert, verfolgt europa-digital in seinem Dossier zur EU-Umweltpolitik.

SEITE DES INFORMATIONSPORTALS EUROPA-DIGITAL ZUR EU-UMWELTPOLITIK

 

Seite von Ecologic – Institut für Internationale und Europäische Umweltpolitik zur EU-Umweltpolitik

Die Seite gibt einen Überblick über die Aktivitäten (Projekte und Vorlesungen) von Ecologic zur Europäischen Umweltpolitik.

SEITE VON ECOLOGIC

 

Verkehrspolitik

Seite der Generaldirektion für Energie und Verkehr der Europäischen Kommission

Die Generaldirektion Energie und Verkehr ist verantwortlich für die Entwicklung und Durchführung der europäischen Politik in den Bereichen Energie und Verkehr. In Erfüllung ihrer Aufgaben schlägt die Generaldirektion Energie und Verkehr Rechtsvorschriften vor, nimmt die Verwaltung von Programmen wahr und finanziert zahlreiche Projekte.

SEITE DER GENERALDIREKTION FÜR ENERGIE UND VERKEHR DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION

 

Seite der Generaldirektion für Energie und Verkehr zum Thema "Transeuropäische Netze"

Die Idee der Transeuropäischen Netze (TEN) entstand Ende der 1980er Jahre in Zusammenhang mit dem Europäischen Binnenmarkt. Für die angestrebte freie Mobilität von Waren, Personen und Dienstleistungen bedarf es einer modernen und effizienten Infrastruktur.

SEITE DER GENERALDIREKTION FÜR ENERGIE UND VERKEHR ZUM THEMA "TRANSEUROPÄISCHE NETZE"

 

Nachhaltige Entwicklung

Datenbank für nachhaltige Stadtentwicklung in Europa SURBAN

"This is the testversion of the database on internet. It provides access to detailed information on cases of good practice in European urban development."

DATENBANK FÜR NACHHALTIGE STADTENTWICKLUNG IN EUROPA SURBAN

 

Presse-Dossiers der Europäischen Kommission zum Thema "Nachhaltige Entwicklung"

Die Presse Dossiers halten eine Sammlung von EU-Pressemitteilungen zu einem bestimmten Thema bereit.

PRESSE-DOSSIERS DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION ZUM THEMA "NACHHALTIGE ENTWICKLUNG"

 

Seniorenpolitik

Seite der EU zur "Seniorenpolitik"

"Immer mehr Bürger der Europäischen Union sind Senioren. Bis zum Jahr 2020 werden die 60- und über 60jährigen ein Fünftel der EU-Bevölkerung ausmachen. Vor nur 50 Jahren hätten die 65- und über 65jährigen gerade ein Vierzehntel der Unionsbevölkerung gebildet. Diese revolutionäre Entwicklung der Altersstruktur Europas hat sich von der Öffentlichkeit und bis vor kurzem auch von der Politik weitgehend unbemerkt vollzogen."

SEITE DER EU ZUR "SENIORENPOLITIK"

 

 

Akteure & Interessengruppen

Europaseite des Deutschen Städte- und Gemeindebundes

Als kommunaler Spitzenverband vertritt der Deutsche Städte- und Gemeindebund die Interessen der kommunalen Selbstverwaltung kreisangehöriger Städte und Gemeinden in Deutschland und Europa. Seine Mitgliedsverbände repräsentieren über 12.500 Städte und Gemeinden in Deutschland mit mehr als 47 Millionen Einwohnern. Er ist föderal organisiert und parteipolitisch unabhängig. Die Besetzung der Organe orientiert sich an dem Votum der Wähler bei den Kommunalwahlen. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund arbeitet unabhängig von staatlichen Zuschüssen.
"Die wachsende Einflussnahme des europäischen Rechts wird sich auch nachhaltig auf die nationalen kommunalen Strukturen auswirken. Um die kommunalen Interessen auch auf EU-Ebene zu vertreten, kooperiert der Deutsche Städte- und Gemeindebund mit internationalen Organisationen, wie dem Rat der Gemeinden und Regionen Europas, dem Internationalen Gemeindeverband sowie dem Ausschuss der Regionen. Auch in Zukunft beteiligt sich der DStGB aktiv an diesen internationalen Vernetzungen, um die Interessen der kommunalen Selbstverwaltung in einem geeinten Europa zu stärken" (Dr. Gerd Landsberg, Geschäftsführendes Präsidialmitglied).

EUROPASEITEDER DEUTSCHEN STÄDTE- UND GEMEINDEBUNDES

 

Seite über die Inforegio-Panorama: Das vierteljährliche Magazin der Akteure der Regionalentwicklung 

Das Inforegio-Panorama ist das vierteljährliche Magazin der Akteure der Regionalentwicklung.

SEITE ÜBER DIE INFOREGIO-PANORAMA: DASVIERTELJÄHRLICHE MAGAZIN DER AKTEURE DER REGIONALENTWICKLUNG

 

Seite des Ausschusses der Regionen 

Der Ausschuss der Regionen (AdR) ist eine politische Versammlung, die die lokalen und regionalen Gebietskörperschaften im institutionellen Gefüge der Europäischen Union vertritt.
 
Der AdR wurde 1994 aus zwei Erwägungen heraus errichtet. Zunächst einmal erschien es sinnvoll, dass die Vertreter der Gemeinden, Städte und Regionen bei der Konzipierung neuer EU-Vorschriften ein Wort mitzureden haben; denn drei Viertel der EU-Rechtsvorschriften werden auf lokaler oder regionaler Ebene umgesetzt. Zum zweiten wurde befürchtet, dass die Union ihre Bürger auf ihrem Weg in die Zukunft nicht mitnimmt. Die Beteiligung der gewählten Mandatsträger, die auf der Ebene mit der größten Bürgernähe tätig sind, wurde als eine Möglichkeit gesehen, diese Distanz zu überbrücken.
 
Die Verträge legen fest, dass die Kommission und der Rat den Ausschuss der Regionen in sämtlichen Bereichen, in denen Legislativvorschläge der EU Auswirkungen auf die regionale und kommunale Ebene haben könnten, um Stellungnahme ersuchen müssen. Im Vertrag von Maastricht wurden fünf derartige Bereiche genannt – wirtschaftlicher und sozialer Zusammenhalt, transeuropäische Infrastrukturnetze, Gesundheitswesen, Bildung und Kultur. Im Vertrag von Amsterdam wurde diese Liste um fünf weitere Bereiche ergänzt – Beschäftigungspolitik, Sozialpolitik, Umwelt, Berufsbildung und Verkehr – und deckt nun den größten Teil des Tätigkeitsbereichs der EU ab.
Kommission, Rat und Europäisches Parlament können den AdR überdies in weiteren Bereichen befassen, wenn ein Legislativvorschlag ihres Erachtens erhebliche regionale oder lokale Auswirkungen hat. Der AdR kann auch Initiativstellungnahmen abgeben und hat dadurch die Möglichkeit, Themen auf die Agenda der EU zu setzen.

SEITE DES AUSSCHUSSES DER REGIONEN

 

Seite des Europäischen Dachverbandes für nachhaltigen Verkehr

Selbstdarstellung: "T&E is Europe's principal environmental organisation campaigning specifically on transport. Together with our 44 member organisations in 20 European countries, we work to promote an environmentally-sound approach to transport and mobility."

SEITE DES EUROPÄISCHEN DACHVERBANDES FÜR NACHHALTIGEN VERKEHR

 

Seite des europäischen Dachverbandes sozialer NGOs (socialplatform)

Die Plattform europäischer sozialer Nichtregierungsorganisationen ist ein Zusammenschluss von Europäischen Verbänden und Netzwerken, die im sozialen Sektor aktiv sind. Die "Socialplatform" steht für soziale Gerechtigkeit und partizipatorische Demokratie ein, indem sie den Anliegen ihrer Mitgliedsorganisationen eine Stimme verleiht.

SEITE DES EUROPÄISCHEN DACHVERBANDES SOZIALER NGO´S

 

Seite des europäischen Dachverbandes umweltpolitischer NGOs (European Environmental Bureau (EEB))

Im Europäischen Umweltbüro (European Environmental Bureau (EEB)) sind 143 Mitgliedsorganisationen aus 31 Staaten zusammengeschlossen, die sich im Umweltschutz engagieren. Das EEB hat beratenden Status bei und Beziehungen mit dem Europarat, der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament, dem Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss, der OECD sowie der UN-Kommission für nachhaltige Entwicklung. Die Mission des EEB ist es, Umweltthemen effektiv in die horizontalen und vertikalen Politiken der EU zu integrieren um somit die EU-Umweltpolitik sichtbar zu verbessern und nachhaltige Entwicklung zu realisieren.

SEITE DES EUROPÄISCHEN DACHVERBANDES UMWELTPOLITISCHER NGO´S (EEB)

 

Seite des Rates Europäischer Kommunen und Regionen

Mit seinen Mitgliederverbänden, die einige 100.000 lokale und regionale Regierungen repräsentieren, ist der Council of European Municipalities and Regions (CEMR), der Rat der Europäischen Gemeinden und Regionen eine der größten Organisationen von Gemeinden und Regionen in Europa. Der CEMR arbeitet für ein vereintes Europa, welches sich auf lokale und regionale Selbstbestimmung und Demokratie gründet. Um dieses Ziel zu erreichen, strebt der CEMR an, den lokalen und regionalen Beitrag zur Zukunft Europas zu verbessern durch Beeinflussung des Europäischen Rechts, Erfahrungsaustausch auf lokaler und regionaler Ebene und Kooperation mit PartnerInnen in anderen Teilen der Welt.

SEITE DES RATES EUROPÄISCHER KOMMUNEN UND REGIONEN

 

Seite von ICLEI-Europe (Local Governments for Sustainability)

ICLEI ist ein Zusammenschluss lokaler Regierungen mit 180 Mitgliedern in Europa, die mit Kampagnen, Programmen und Projekten nachhaltige Entwicklung auf lokaler Ebene fördern. Das Netzwerk bietet eine Plattform zur Demonstration von Kreativität und Exzellenz bei der Entwicklung innovativer Lösungen zur lokalen Implementation von nachhaltiger Entwicklung.

SEITE VON ICLEI-EUROPE

 

Startseite des Europäischen Rats der Stadtplaner (ECTP)

Der European Council of Town Planners (ECTP), gegründet 1985, verbindet 24 professionelle Stadtplanerverbände und -institute aus 21 europäischen Ländern. Es ist ein Dachverband, der den Mitgliedern einen europäischen Rahmen geben möchte in Bezug auf Planungspraxis, Planungsausbildung, kontinuierliche professionelle Entwicklung und die Definition von Verantwortlichkeiten der Disziplin.

STARTSEITE DES EUROPÄISCHEN RATES DER STADTPLANER (ECTP)

 


 

Die EU als Betätigungsfeld

EU-Dienstleistungsrichtlinie

Artikel von Wikipedia zur Dienstleistungsrichtlinie

"Die Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Dienstleistungen im Binnenmarkt (auch Europäische Dienstleistungsrichtlinie oder Bolkestein-Richtlinie genannt) ist eine geplante EG-Richtlinie zur Liberalisierung des EU-Binnenmarkts. Die Richtlinie soll nach ihrer Begründung bürokratische Hindernisse abbauen, den grenzüberschreitenden Handel mit Dienstleistungen fördern indem die Europäische Union zu einer Freihandelszone für Dienstleistungen würde. Sie wird von der EU-Kommission, die den Vorschlag vorantreibt, als ein wichtiger Bestandteil der Lissabon-Strategie angesehen, die vorsieht, Europa bis zum Jahr 2010 zum "wettbewerbfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt" zu entwickeln."

ARTIKEL VON WIKIPEDIA ZUR DIENSTLEISTUNGSRICHTLINIE

 

Dossier des Informationsportals EurActiv.com

"Nach einer Einigung Ende Mai 2006 hat der Rat eine gemeinsame Position über die umstrittene EU-Dienstleistungsrichtlinie angenommen. Das Europäische Parlament berät in einer zweiten Lesung im Herbst über die Richtlinie."

DOSSIER DES INFORMATIONSPORTALS EURACTIV.COM

 

Informationen der Generaldirektion Binnenmarkt zur Dienstleistungsrichtlinie

"Ziel des Richtlinienvorschlags ist es, die rechtlichen und administrativen Hindernisse für den Dienstleistungsverkehr zwischen den Mitgliedstaaten zu beseitigen, damit ein echter Dienstleistungsbinnenmarkt entstehen kann."

INFORMATIONEN DER GENERALDIREKTION BINNEMARKT ZUR GEGENSEITIGEN ANERKENNUNG BERUFLICHER QUALIFIKATION

 

 

Arbeiten in der EU

Informationen der Bundesarchitektenkammer zur Anerkennung von Berufsqualifikationen

INFORMATIONEN DER BAK ZUR ANERKENNUNG VON BERUFSQUALIFIKATIONEN

 

Informationen der Generaldirektion Binnenmarkt zur gegenseitigen Anerkennung beruflicher Qualifikationen

Das Recht der UnionsbürgerInnen, sich überall in der EU niederzulassen oder Dienste zu erbringen, ist ein gemeinschaftliches Grundprinzip. Die Regelungen über die beruflichen Qualifikationen können jedoch zu Beeinträchtigungen dieser Grundfreiheiten führen. Solche Hindernisse werden durch Regeln überwunden, die die gegenseitige Anerkennung der beruflichen Qualifikationen zwischen den Mitgliedstaaten garantieren.

INFORMATIONEN DER GENERALDIREKTION BINNEMARKT ZUR GEGENSEITIGEN ANERKENNUNG BERUFLICHER QUALIFIKATION

 

Portal des Informationsdienstes "Europa für Sie"

Das Portal bietet Zugang zu ausführlichen Informationen für BürgerInnen und Unternehmen zu Rechten und Möglichkeiten in der EU und auf dem Binnenmarkt.

PROTAL DES INFORMATIONSDIENSTES "EUROPA FÜR SIE"

 

Seite der Bundesarchitektenkammer über "Europa / Internationales": Brüsseler Büro: Bericht aus Brüssel: Bericht 2006

SEITE DER BAK ÜBER "EUROPA/INTERNATIONALES": BRÜSSELER BÜRO: BERICHT AUS BRÜSSEL: BERICHT 2006

 

Seite der Bundesarchitektenkammer zu Publikationen des Netzwerks Architekturexport NAX

SEITE DER BAK ZU PUBLIKATIONEN DES NETZWERKS ARCHITEKTUREXPORT NAX

 

Seite der EU über die Expertendatenbank "TAIEX"

Selbstdarstellung: "TAIEX ist die Abteilung für Informationsaustausch und technische Unterstützung bei der Generaldirektion Erweiterung der Europäischen Kommission. Ziel ist, den neuen Mitgliedstaaten, den Beitrittsländern sowie den Ländern des westlichen Balkans kurzfristige technische Unterstützung gemäß der Ziele der Europäischen Kommission in den Bereichen der Einführung, Anwendung und Umsetzung der EU-Gesetzgebung zu bieten."

SEITE DER EU ÜBER DIE EXPERTENDATENBANK "TAIEX"

 

 

Studieren in der EU

Dossier des Informationsportals europa digital "Erste Schritte zur Europäischen Karriere"

"Die Europäische Union ist für viele zwar noch das "unbekannte Wesen" doch sie bietet eine Menge neue Möglichkeiten insbesondere im Bereich der Aus- und Weiterbildung. So soll der so genannte Bologna-Prozess einen gemeinsamen europäischen Hochschulraum schaffen, in dem Bachelor- und Masterstudiengänge die bisherigen nationalen Ausbildungsmodelle ersetzen. In diesem Dossier beschäftigen wir uns mit den vielfältigen Möglichkeiten, mit und in EUropa Karriere zu machen." 

DOSSIER DES INFORMATIONSPORTALS EUROPA DIGITAL "ERSTE SCHRITTE ZUR EUROPÄISCHEN KARRIERE" 

 

Portal für Lernangebote in Europa (PLOTEUS)

PLOTEUS ist das Portal für Lernangebote in ganz Europa. Es wird von der Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission in Kooperation mit den Nationalen Ressourcen-Zentren für Bildungs- und Berufsinformation und -beratung (EUROGUIDANCE) verwaltet. Das Portal stellt alle relevanten Informationen zum lebensbegleitenden Lernen in Europa zur Verfügung: Lernangebote und Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb der Europäischen Union, Aus- und Weiterbildungssysteme, Austauschprogramme und Stipendien sowie wichtige praktische Hinweise und Tipps für den Aufenthalt in einem der Europäischen Länder.

PORTAL FÜR LERNANGEBOTE IN EUROPA (PLOTEUS)

 

Seite von UrbEurope: Urban Europe Between Identity and Change: A Research and Training Network

Selbstdarstellung: "UrbEUROPE is a research and training network. It has the ambition to develop a meta-project, aimed at linking the outputs of recent and/or ongoing research in different disciplines involving the urban dimension of Europe."

SEITE VON URBEUROPE: URBAN EUROPE BETWEEN IDENTITY AN CHANGE: A RESEARCH AND TRAINING NETWORK

 

 

EU-Förderung

Förderperiode 2000-2006: Strukturfonds

Seiten der Generaldirektion Regionalpolitik zum Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE)

Die Seiten enthalten eine kurze Einführung zu Zielen und Aufgaben des EFRE.

SEITEN DER GENERALDIREKTION REGIONALPOLITIK ZUM EFRE

 

Gemeinschaftsinitiativen

Finanzierungsinstrument für die Umwelt (LIFE+)

FINANZIERUNGSINSTRUMENT FÜR DIE UMWELT (LIFE+)

 

Interact – Interaktionsseite der EU-Gemeinschaftsinitiative Interreg

"The INTERACT Programme is funded by the European Regional Development Fund (ERDF). ERDF helps reduce the gap between development levels and living standards among the regions and the extent to which least-favoured regions are lagging behind. It helps redress the main regional imbalances in the Community by participating in the development and structural adjustments of regions whose development is lagging behind and the economic and social conversion of regions."

INTERACT - INTERAKTIONSSEITE DER EU-GEMEINSCHAFTSINITIATIVE INTERREG

 

Seite der Generaldirektion Landwirtschaft zu Leader+

Neben allgemeinen Informationen zum Programm und zu den einzelnen Leader+-Gebieten in den EU-Ländern bietet die Seite u.a. eine Partnersuchfunktion, eine Datenbank zur Suche von lokalen Aktionsgruppen und die Möglichkeit, sich in eine Mailinglist einzutragen.

SEITE DER GENERALDIREKTION LANDWIRTSCHAFT ZU LEADER+

 

Seite der Generaldirektion Regionalpolitik zu Interreg III

Die Portal-Seite bietet Zugang zu Informationen zur EU-Gemeinschaftsinitiative Interreg III. Hierzu gehören u.a. Informationen zu den Ausrichtungen des Interreg-Programms III, Pressemitteilungen, Finanzierung, Karten, Kontakte sowie ein Rückblick über die im Rahmen von Interreg II realisierten Maßnahmen im Programmzeitraum 1994-1999.

SEITE DER GENERALDIEREKTION REGIONALPOLITIK ZU INTERREG III

 

Seite der Generaldirektion Regionalpolitik zu Urban II

Die Portal-Seite bietet Zugang zu Informationen zur EU-Gemeinschaftsinitiative Urban II. Hierzu gehören Hintergründe, Städte und Programme, Pressemitteilungen, Konferenzen, Finanzierung, Unterlagen und Karten, Ansprechpartner sowie ein Rückblick über die im Rahmen von Urban II realisierten Maßnahmen im Programmzeitraum 1994-1999.

SEITE DER GENERALDIREKTION REGIONALPOLITIK ZU URBAN II

 

Seite des Deutschen Verbands für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung über das Deutsch-Österreichische Urban-Netzwerk

Kurzübersicht zur Urban-Gemeinschaftsinitiative, Diskussion zum geplanten Urban+-Programm ab 2007, Zugang zu vertiefenden Informationen über Urban I und II: Hintergrund, teilnehmende Städte, Netzwerktagungen, Arbeitskreise, Netzwerkbüro, Publikationen, Ansprechpartner

SEITE DES DV ÜBER DAS DEUTSCH-ÖSTERREICHISCHE URBAN-NETZWERK

 

Urbact – Interaktionsseite der EU-Gemeinschaftsinitiative Urban

Das Urbact-Programm stützt sich auf zwei große Schwerpunktachsen: Hauptziel des Urbact-Programms ist es, den Austausch und die Verbreitung von Kenntnissen der Städte in den Kernbereichen von Urban zu fördern. Darüber hinaus werden Qualifikationsmaßnahmen für städtische Akteure und Akteurinnen gefördert, um die Handlungsfähigkeit der Akteure und Akteurinnen in den in den Urban-Programmen vorgesehenen Bereichen zu verbessern. Auch die Erstellung von Studien zu speziellen Themen der städtischen Erneuerung unter Rückgriff auf best practice-Beispiele von Urban soll den allgemeinen Diskurs im Bereich der integrierten Stadtentwicklung unterstützen. Ein zweites Ziel des Urbact-Programms ist die Verwertung der gewonnenen Erkenntnisse im Rahmen von Urban. Was war gut bei Urban? Wie kann dieser innovative integrierte Förderansatz auch für andere Städte nutzbar gemacht werden?

URBACT - INTERAKTIONSSEITE DER EU-GEMEINSCHAFTSINITIATIVE URBAN

 

Förderperiode 2007-2013

Seite der Generaldirektion Regionalpolitik zu den Verordnungen zu den Strukturfonds

Eigene Einführung: "Mehr Wachstum und Beschäftigung für alle Regionen und Städte der Europäischen Union – das ist die Kernbotschaft der Kohäsionspolitik und ihrer Instrumente zwischen 2007 und 2013. In den Artikeln 158-162 des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft ist das Ziel verankert, eine harmonische Entwicklung der Gemeinschaft als Ganzes zu fördern und eine Politik zur Stärkung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts zu entwickeln, indem Entwicklungsunterschiede zwischen den Regionen verringert werden. Für den Zeitraum von 2007 bis 2013 besteht die rechtliche Grundlage der zur Verwirklichung dieser Ziele erforderlichen Instrumente aus einem Paket von fünf Verordnungen, die vom Rat und dem Europäischen Parlament im Juli 2006 angenommen wurden."

SEITE DER GENERALDIREKTION REGIONALPOLITIK ZU DEN VERORDNUNGEN ZU DEN STRUKTURFONDS

 

Seite der Generaldirektion Regionalpolitik zur Vorbereitung der "neuen Generation von Strukturfondsprogrammen"

Eigene Einführung: "Die derzeitige Programmperiode der Strukturfonds und -instrumente läuft Ende Dezember 2006 aus, und die Kommission, die Mitgliedstaaten und die Regionen sind mit den Vorbereitungen für die nächste Programmperiode 2007-2013 beschäftigt. Diese Site präsentiert wichtige Informationen und Dokumente und dient dem Zweck, allen an diesem Prozess mitwirkenden Akteuren zu helfen, den Austausch zwischen ihnen zu vereinfachen und die breite Öffentlichkeit über die erreichten Fortschritte zu informieren.

SEITE DER GENERALDIREKTION REGIONALPOLITIK ZUR VORBEREITUNG DER "NEUEN GENERATION VON STRUKTURFONDSPROGRAMMEN"

 

Forschungsförderung

Seite von CORDIS zum 6. EU-Forschungsrahmenprogramm

Based on the Treaty establishing the European Union, the Framework Programme has to serve two main strategic objectives: Strengthening the scientific and technological bases of industry and encourage its international competitiveness while promoting research activities in support of other EU policies. These two objectives are setting the general scene for choosing priorities and instruments.

SEITE VON CORDIS ZUM 6. EU-FORSCHUNGSRAHMENPROGRAMM

 

Seite von CORDIS zum 7. EU-Forschungsrahmenprogramm

"The Framework Programmes (FPs) have been the main financial tools through which the European Union supports research and development activities covering almost all scientific disciplines. The FP is proposed by the European Commission and adopted by Council and the European Parliament following a co-decision procedure." Die Seite bietet Informationen zu Hintergründen, Erstellungsplan, Zielen, thematischen Schwerpunkten des 7. Forschungsrahmenprogramms (2007-2013). Zudem werden die Debatte über das Programm sowie Neuigkeiten und Veranstaltungen rund um das Programm präsentiert.a

SEITE VON CORDIS ZUM 7. EU-FORSCHUNGSRAHMENPROGRAMM

 

Startseite von CORDIS

CORDIS, der Informationsdienst der Gemeinschaft für Forschung und Entwicklung, ist ein kostenloser Dienst, der von dem "office for the official publications of the european union" im Rahmen seines Programms "Ausgestaltung des Europäischen Forschungsraums" im 6. Rahmenprogramm bereitgestellt wird. Sein Ziel ist die Förderung der Teilnahme an EU-Forschungsprogrammen, dem drittgrößten Haushalt der Union, und die Erleichterung der Übernahme von europäischen Forschungsergebnissen durch die Industrie. Der Dienst trägt zur Verwirklichung des strategischen Ziels der Europäischen Union bei, bis 2010 zum weltweit wettbewerbsfähigsten wissensbasierten Wirtschaftsraum zu werden.

STARTSEITE VON CORDIS

 

Stiftungen

Seite der Asko Europa Stiftung

"Der Stiftungszweck der Asko Europa Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung. Aus dem Namen der Stiftung geht hervor, dass die Gründer diesen Zweck insbesondere auf die Entwicklung Europas verwirklicht sehen möchten."

SEITE DER ASKO EUROPA STIFTUNG

 

Förderinfos

Aktuelle Förderinfos des Rates der Gemeinden und Regionen Europas

Die Seite beinhaltet neben Hinweisen auf laufende EU-Förderprogramme eine Informationsbörse. Eigene Einführung zur Informationsbörse: "Immer wieder erreichen uns Anfragen aus den Kommunen, in denen nach Kontakten zu anderen Kommunen oder Organisationen angefragt wird, die ein bestimmtes EU-Förderprogramm durchgeführt haben und sich daher schon mit den Formalitäten der Antragstellung und der inhaltlichen Darstellung eines Projektes bei der Europäischen Kommission ausführlich befasst haben. Im Rahmen unserer Möglichkeiten bemühen wir uns daher, die entsprechen Kontakte herzustellen und somit auch den interkommunalen Erfahrungsaustausch zu fördern."

AKTUELLE FÖRDERINFOS DES RATES DER GEMEINDEN UND REGIONEN EUROPAS

 

Seite der Bundesarchitektenkammer zur EU-Förderung

"Ein erfolgreicher Antrag setzt fundierte Kenntnisse der EU-Förderung voraus. Vor diesem Hintergrund ist es unerlässlich, zunächst die allgemeinen Grundsätze und Strukturen europäischer Förderpolitik zu durchleuchten und zu verstehen."

SEITE DER BAK ZUR EU-FÖRDERUNG

 

Welcome Europe: Datenbank zur EU-Förderung

Selbstdarstellung: "Welcomeurope covers 3 main subject areas to help you achieve success in gaining European funding: Eu funding and Eu Affairs Assistance, Training Sessions and Eu funding monitoring Information Service."

WELCOME EUROPE: DATENBANK ZUR EU-FÖRDERUNG

 

 

Planungsrelevante Informationen thematisch

Raumplanung

Seite des European Spatial Planning Observation Network (ESPON)

Selbstdarstellung: "The European Spatial Planning Observation Network (ESPON) is set up to support policy development and to build a European scientific community in the field of territorial development. The main aim is to increase the general body of knowledge about territorial structures, trends and policy impacts in an enlarged European Union."

SEITE DES EUROPEAN SPATIAL PLANNING OBSERVATION NETWORK (ESPON)


Umweltplanung

Environmental Information Source (Portugal)

Selbstdarstellung: "EnviroInfo is a compilation of useful Internet resources to Environmental Science and Technology. This site maintains information on organizations, business, publications, online databases and software, research and education. The following environmental fields are considered: air pollution, biotechnology, chemistry, ecology, impact and risk assessment, laws, pollution, sustainable development, soil & wetlands, water & wastewater.

EINVIRONMENTAL INFORMATION SOURCE (PORTUGAL)


Seite des European Environment Information and Observation Network (EIONET)

Selbstdarstellung:" Eionet is a collaborative network of the European Environment Agency and its Member Countries, connecting National Focal Points in the EU and accession countries, European Topic Centres, National Reference Centres, and Main Component Elements. These organisations jointly provide the information that is used for making decisions for improving the state of environment in Europe and making EU policies more effective. Eionet is both a network of organisations and a electronic network (e-Eionet)."

SEITE DES EUROPEAN ENTVIRONMENT INFORMATION AND OBSERVATION NETWORK (EIONET)


Startseite der Europäischen Umweltagentur

Selbstdarstellung: "The EEA aims to support sustainable development and to help achieve significant and measurable improvement in Europe's environment through the provision of timely, targeted, relevant and reliable information to policy making agents and the public."

SEITE DER EUROPÄISCHEN UMWELTAGENTUR


übergreifend

Portalstartseite von Eurostat

Selbstdarstellung: "Eurostat ist das 1953 gegründete Statistische Amt der Europäischen Gemeinschaften. Unser Auftrag besteht in der Analyse und Zusammenstellung von Daten der europäischen statistischen Ämter mit dem Ziel, den Europäischen Organen vergleichbare und harmonisierte Statistiken für die Festlegung, Umsetzung und Analyse der Gemeinschaftspolitiken zur Verfügung zu stellen. Unsere Statistiken über die Europäische Union, ihre Mitgliedstaaten und deren Partner werden unter verschiedenen Themen und Reihen veröffentlicht. Weitere Informationen über uns und unsere Tätigkeit erhalten Sie hier."
mehr ...

PORTALSEITE VON EUROSTAT

 

 

Institute & Organisationen

Seite der Europäischen Akademie für städtische Umwelt

 Eigene Einführung: "Ziel der Europäischen Akademie für städtische Umwelt ist der Erfahrungsaustausch zwischen Entscheidungsträgern aus europäischen Kommunen auf allen Feldern der nachhaltigen Stadtentwicklung durch Veranstaltungen, Publikationen, die Datenbank SURBAN zur nachhaltigen Stadtentwicklung, die Unterstützung des Netzwerkes mitteleuropäischer Metropolen (CEM)."

SEITE DER EUROPÄISCHEN AKADEMIE FÜR STÄDTISCHE UMWELT

 

Seite des Ecologic – Institut für internationale und europäische Umweltpolitik

Selbstdarstellung: "Ecologic ist ein Think Tank für angewandte Umweltforschung, Politikanalyse und Beratung mit Büros in Berlin und Brüssel. Als privates, unabhängiges Institut widmet sich Ecologic der Aufgabe, neue Ideen in die Umweltpolitik einzubringen, nachhaltige Entwicklung zu fördern und die umweltpolitische Praxis zu verbessern. Die Arbeit von Ecologic umfasst das gesamte Spektrum von Umweltthemen einschließlich der Integration von Umweltbelangen in andere Politikfelder. Ecologic wurde 1995 gegründet und ist der deutsche Partner im Netzwerk der Institute für Europäische Umweltpolitik. Ecologic ist gemeinnützig".

SEITE DES ECOLOGIC - INSTITUT FÜR INTERNATIONEL UND EUROPÄISCHE UMWELTPOLITIK

 

Startseite des Nordic Centre for Spatial Development

Nordregio ist ein europäisches Zentrum für Forschung, Bildung und Dokumentation bezüglich der räumlichen Entwicklung. Es wurde vom Nordischen Ministerrat gegründet.

STARTSEITE DES NORDIC CENTRE FOR SPATIAL DEVELOPMENT

 


 

Weitere Informationen & Hilfmittel

EU-Informationsportale

Informationsnetzwerk Europe Direct

 Über eine einheitliche gebührenfreie Rufnummer (00 800 6 7 8 9 10 11) von überall in den 25 Mitgliedstaaten informiert Europe Direct über vielfältige Themen im Zusammenhang mit der EU, einschließlich der Rechte und Möglichkeiten als EU-BürgerIn und wie man sie nutzen kann. Europe Direct beantwortet allgemeine Fragen oder verweist im Falle von sehr spezifischen Fragen auf die besten Informationsmöglichkeiten, Herausgeber oder Beratungsstellen auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene in der EU. Es gibt auch einen Antwortdienst per E-Mail sowie eine Web-Assistance für Besucher der Webseiten des Europa-Portals, bei der ein Mitarbeiter in einer persönlichen Beratung Hilfestellung für Webnavigation erteilt.

INFORMATIONSNETZWERK EUROPE DIRECT

 

Informationsportal EurActiv: EU-News, Policy Positions & EU-Actors online

EurActiv.com ist ein unabhängiges Portal, das sich EU-Fragen widmet. EurActiv verfolgt das Ziel, Websites wie 'Europa' zu ergänzen, indem es den Schwerpunkt auf die EU-Akteure legt. EurAktiv möchte "zu einem transparenten (Anregung politischer Debatten über EU-Politik), effizienten (Akteuren zeitsparende Überblicke bieten und dadurch politische Prozesse voranzutreiben) und multikulturellen Europa" beitragen.

INFORMATIONSPORTAL EURACTIV: EU-NEWS, POSITIONS & EU-ACTORS ONLINE

 

Informationsportal europa-digital

Selbstdarstellung: "Die Website europa-digital.de ist seit März 2001 online. Sie ist die optimierte Fortführung der Rubrik 'Europa' bei politik-digital.de, die im April 1999 gegründet worden war. Den Erfolg belegen eine treue Leserschaft, Inhaltskooperationen mit vier internationalen Radiostationen und mit DW-World, hochwertige Auftragsarbeiten im Bereich der politischen Bildung und eine bewährte Büro-Partnerschaft mit der Politikberatungsagentur Policy Action am Standort Brüssel."

INFORMATIONSPORTAL EUROPA-DIGITAL

 

 

EU-Nachrichten & Planungszeitschriften

Café Babel – das europäische Nachrichtenmagazin: Kommentare und Analysen für Europa

Selbstdarstellung: "Als Plattform für partizipativen Journalismus will cafebabel.com so viele Leser wie möglich in ihrer Muttersprache erreichen. Ziel von cafebabel.com ist es, die europäische Öffentlichkeit durch zwei unterschiedliche, aber eng verknüpfte Tätigkeiten zu fördern: Zum einen über die Online-Zeitung cafebabel.com, in der Journalisten aus ganz Europa das Zeitgeschehen aus einer einzigartigen, europäischen Perspektive betrachten. Zum anderen führt das cafebabel.com-Netzwerk Diskussionen, Konferenzen und andere Veranstaltungen in ganz Europa durch, um eine grenzüberschreitende Debatte anzuregen."

CAFE BABEL - DAS EUROPÄISCHE NACHRICHTENMAGAZIN: KOMMENTARE UND ANALYSEN FÜR EUROPA

 

European Journal of Spatial Development

Selbstdarstellung: "The European Journal of Spatial development is a refereed journal, distributed online free of charge. The aim of those on the Editorial Board is to offer a high-quality scientific journal on spatial development (i.e. spatial analyses, physical planning and regional development) to all prospective users.
Publication policy is geared to the provision of a rapid publication channel, with new contributions being made available online as soon as they are cleared by the peer review process."

EUROPEAN JOURNAL OF SPATIAL DEVELOPMENT

 

Journal of Nordregio

Selbstdarstellung: "Nordregio is a European centre for research, education and documentation on spatial development, established by the Nordic Council of Ministers." Die Zeitschrift erscheint vierteljährlich und ist kostenlos erhältlich.

JOURNAL OF NORDREGIO

 

Seite des EUObservers

Die EUObserver.com ist eine unabhängige Internetseite mit aktuellen EU-bezogenen Nachrichten.

SEITE DES EUOBSERVERS

 

The European Journal of Planning

Eigene Darstellung: "Planum would be the first European www and on-line journal entirely devoted to the planners and to the whole community of people involved in city development and the protection of the environment. Planum shall play the role of the virtual interface of the European town and regional planning world."

THE EUROPEAN JOURNAL OF PLANNING

 

 

EU-Linklisten

mit Planungsbezug

European Spatial Planning Research and Information Database

Selbstdarstellung: "ESPRID is a web-based Information Source for researchers and policy-makers concerned with Strategic Spatial Planning in a European context. It contains material from academic books and journals, policy reports, plans and policy statements, databases and websites. It also includes information on relevant experts. It has been designed to be particularly helpful to those involved in Interreg programmes and ESPON 2006, and to those developing spatial strategies across Europe."

EUROPEAN SPATIAL PLANNING RESEARCH AN INFORMATION DATABASE

 

Intute

Selbstdarstellung: "The service aims to provide a trusted source of selected, high quality Internet information for researchers and practitioners in the social sciences, business and law. It is part of the UK Resource Discovery Network."

INTUTE

 

Linkliste des Deutschen Städte- und Gemeindebundes

Eigene Beschreibung: "Die europäischen Institutionen und Einrichtungen verfügen zwischenzeitlich zu einem großen Teil über eigene Internetseiten. Dadurch können Informationen schneller beschafft und Recherchen erleichtert werden. Nachfolgend publizieren wir eine umfangreiche Internet-Adressenliste. Nicht alle Angebote liegen auch in deutscher Sprache vor."

LINKLISTE DES DEUTSCHEN STÄDTE- UND GEMEINDEBUNDES

 

Linkliste des Europaforums Wien

Die Linkliste enthält ca. 30 Links zu europäischen Einrichtungen und Netzwerken

LINKLISTE DES EUROPAFORUMS WIEN

 

Web-Compass von Planum

Eigene Beschreibung: "This section is a thematic guide to the main www planning-related sites, not a mere connection but a reasoning and updated review of www contents. It gives Planum the opportunity to become an easy, recognisable and critical gate to the various world of Internet, allowing a timely search of documents and qualified data-base on the net."

WEB-COMPASS VON PLANUM

 

allgemein

Linkliste der European Information Association (EIA)

Die European Information Association (EIA) ist eine internationale Gesellschaft aus Informationsspezialisten, deren Ziel es ist, Zugang zu EU-Informationen zu entwickeln, zu koordinieren und zu verbessern.

LINKLISTE DER EUROPEAN INFORMATION ASSOCIATION (EIA)

 

Linkliste des Europäischen Dokumentationszentrums der Universitätsbibliothek Mannheim

Das Europäische Dokumentationszentrum (EDZ) der Universitätsbibliothek Mannheim ist Teil eines umfangreichen Informationsnetzes, das seit Anfang der 1960er Jahre weltweit durch die Europäischen Gemeinschaften geschaffen wurde. Zu den insgesamt 656 Dokumentationsstellen gehören in Deutschland 53 Europäische Dokumentationszentren. Ihre Aufgabe ist die Bereitstellung und Vermittlung von Informationen über die Europäische Union.

LINKLISTE DES EUROPÄISCHEN DOKUMENTATIONSZENTRUMS DER UB MANNHEI

 

 

Abkürzungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis des Informationsportals europa-digital

Hier findet sich die Bedeutung von im EU-Jargon gebräuchlichen Abkürzungen.

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS DES INFORMATIONSPORTALS EUROPA-DIGITAL

 

Kürzel und Akronyme, Institutionelle Regeln für Veröffentlichungen

Die Seite enthält das Abkürzungsverzeichnis des Amtes für Veröffentlichungen

KÜRZEL UND AKRONYME, INSTITUTIONELLE REGELN FÜR VERÖFFENTLICHUNGEN

 

 

EU-Glossare

EU-Glossar des Informationsportals europa-digital

Es werden Begriffe rund um das Thema Europäische Union erläutert. Die Erklärungen sind mit Links versehen, die zur entsprechenden Internetseite oder zu weiteren Schlagwörtern innerhalb des Glossars führen.

EU-GLOSSRA DES INFORMATIONSPROTALS EUROPA-DIGITAL

 

Glossar der EU-Seite

Das Glossar enthält rund 220 Begriffe zum europäischen Einigungswerk sowie zu den Organen und Tätigkeitsbereichen der Europäischen Union.

GLOSSAR DER EU-SEITE

 

 

Mehrsprachige Lexika

Mehrsprachige Lexika: Mehrsprachiger Thesaurus der EU-Seite

Eurovoc ist ein mehrsprachiger Thesaurus, der sämtliche Tätigkeitsbereiche der Europäischen Gemeinschaften abdeckt und mit dessen Hilfe die Dokumente und die Anfragen in den Dokumentationssystemen der europäischen Institutionen indexiert werden. Gegenwärtig wird Eurovoc vom Europäischen Parlament, vom Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften, von den nationalen und regionalen Parlamenten in Europa, von den nationalen Verwaltungen und von bestimmten europäischen Organisationen verwendet.

MEHRSPRACHIGE LEXIKA: MEHRSPRACHIGER THESAURUS DER EU-SEITE

 

Multilingual and Multimedia Tool on Environment, Town and Country Planning, Building and Architecture

MULETA ist ein mehrsprachiges multimediales Lexikon zur Stadtplanung, Kommunalplanung und Raumordnung. Es definiert Fachbegriffe und übersetzt diese in fünf europäische Sprachen. Darüber hinaus verweist MULETA auf vergleichbare Konzepte in den anderen Ländern (siehe äquivalente) und enthält Hinweise auf weiterführende Informationen (z.B. Links, Literatur).

MULTILINGUAL AND MUTLIMEDIA TOOL OF ENTVIRONMENT, TOWNAND COUNTRY PLANNING, BUILDING AND ARCHITECTURE

 

 

 

 

 

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