Bayern
Dokumentation
Protokoll der Mitgliederversammlung der SRL-Regionalgruppe Bayern am 18. Oktober 2012 in Amberg
Autoren: Dominik Bigge, Philipp Falke, Josef Mittertrainer
Jahresbericht der Regionalgruppe Bayern
PLANERIN 5/2012, Autoren: Dominik Bigge, Josef Mittertrainer, Frank Niemeyer, Kristina Vogelsang
Stellungnahme der SRL Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V. im Rahmen der Verbändeanhörung zum Gesetz zur Änderung der Bayerischen Bauordnung und des Gesetzes über die Bayerische Architektenkammer und die Bayerische Ingenieurekammer-Bau
Autor: SRL-Regionalgruppe Bayern, 28. Juni 2012
Metropolen versus Ländlicher Raum?! Volles Haus beim 2. Bayerischen Stadtplanertag
Autor: Frank Niemeyer
Stellungnahme an das Bayerische Landwirtschaftsministerium zur Reduktion der Flächeninanspruchnahme vom 7.9.2011
Autor: Johann Hartl (für die SRL-RegionalgruppensprecherInnen Bayern)
Stellungnahme
(PDF-Dokument, ca. 1,7 MByte)
Brief der SprecherInnen der SRL-Regionalgruppe Bayern an Herrn Staatsminister Joachim Herrmann zum Thema Baukammerngesetz/Mindestregelstudiendauer
Autor: Johann Hartl (SRL-für die RegionalgruppensprecherInnen Bayern)
Dokument
(PDF-Dokument, ca. 501,2 KByte)
Erhöhung der Mindestregelstudiendauer im Baukammerngesetz
Stellungnahme
(PDF-Dokument, ca. 1,9 MByte)
Antwortbrief der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern auf das Schreiben der SRL-RegionalgruppensprecherInnen Bayern zum Baukammerngesetz / Mindestregelstudiendauer
Dokument
(PDF-Dokument, ca. 193,7 KByte)
Regelstudiendauer nach dem Baukammerngesetz für Angehörige der Fachrichtungen Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung
Antwortschreiben auf die Stellungnahme der SRL-Regionalgruppe Bayern zur Novellierung des Bayerischen Baukammerngesetzes 2011
Dokument
(PDF-Dokument, ca. 467,5 KByte)
Stellungnahme der SRL-Regionalgruppe Bayern zur Novellierung des Bayerischen Baukammerngesetzes 2011
Autor: Johann Hartl, 14. März 2011
Stellungnahme
(PDF-Dokument, ca. 3,8 MByte)
Stellungnahme der SRL-Regionalgrupe Bayern zum Gesetz zur Änderung der Bayerischen Bauordnung und des Gesetzes über die Bayerische Architektenkammer und die Bayerische Ingenieure-Kammer-Bau
Autor: Susanne Fuchs, Johann Hartl, Otto Kurz, Kristina Vogelsang
Stellungnahme
(PDF-Dokument, ca. 1,9 MByte)
Stellungnahme der SRL-Regionalgruppe Bayern zur Novellierung des Gesetzes über die Bayerische Architektenkammer und die Bayerische Ingenieurekammer-Bau (BauKaG)
Autor: Johann Hartl
Stellungnahme
(PDF-Dokument, ca. 172,0 KByte)
Stellungnahme der SRL-Regionalgruppe Bayern zur vorgesehenen Novellierung des Landesentwicklungsprogramms
Autor: Johann Hartl
Stellungnahme
(PDF-Dokument, ca. 188,2 KByte)
Dokumentation der Tagung "Baustelle Stadt. Stadterneuerung und Stadtumbau heute"
am 6. Oktober 2005 in Nürnberg
Autor: Petra-Kelly-Stiftung
Bericht
(PDF-Dokument, ca. 1,1 MByte)
Stellungnahme der SRL-Regionalgruppe Bayern zum Aktionsprogramm "Bündnis zum Flächensparen"
Autor: Johannes G. Dragomir
Stellungnahme
(PDF-Dokument, ca. 145,5 KByte)
Dokumentation der gemeinsamen Tagung von SRL und der Petra-Kelly-Stiftung "Das nachhaltige Stadtviertel. Planen - Umsetzen - Bewerten" am 17. Juni 2004 in München, Messestadt-Riem
Bericht
(PDF-Dokument, ca. 1,8 MByte)
Stellungnahme der SRL-Regionalgruppe Bayern zur Novellierung des Bayerischen Landesplanungsgesetzes
Autor: Johannes G. Dragomir
Stellungnahme
(PDF-Dokument, ca. 13,5 KByte)
9. Herbsttagung der Regionalgruppe Bayern am 25.09.2003 in Würzburg
"Nach dem quantitativen Wachstum - Paradigmenwechsel in der Stadtplanung?"
Bericht
(PDF-Dokument, ca. 56,2 KByte)
Tagungsbroschüre "Mobilität nach Maß. Wege zu einer zukunftsfähigen Verkehrspolititk", 22.5.2003 in Nürnberg, in Zusammenarbeit mit der Petra-Kelly-Stiftung
Autor: Petra-Kelly-Stiftung
Bericht
(PDF-Dokument, ca. 4,8 MByte)
Ergebnis der Wahl zur IX. Vertreterversammlung der Bayerischen Architektenkammer
Zum dritten Mal hat sich die Regionalgruppe Bayern an der Wahl zur Vertreterversammlung der Bayerischen Architektenkammer beteiligt. Der Stimmenanteil konnte von 3,0% auf 3,1% gesteigert werden. SRL stellt damit in der nächsten Vertreterversammlung vier statt bisher drei Sitze. Erfreulich ist, dass der SRL-Wahlvorschlag etwa dreimal so viele Stimmen erhalten hat, wie die SRL-Mitglieder in der Architektenkammer selbst an Stimmen zur vergeben haben.
Gewählt wurden:
-
Prof. Christop Valentien, Weßling
- Jochen Baur, München
- Susanne Fuchs, Nürnberg
- Eva Steinkirchner, München
Protokoll zur Mitgliederversammlung der RG Bayern am 22. Mai 2003 in Nürnberg
Protokoll
(PDF-Dokument, ca. 83,0 KByte)
Rückblick auf den PlanerTreff am 9. Mai 2003 in Hof
Bericht
(PDF-Dokument, ca. 41,5 KByte)
Protokoll zur 2. Frühjahrstagung der RG Bayern am 8. Mai 2003 in Ingolstadt
Protokoll
(PDF-Dokument, ca. 76,6 KByte)
SRL-Stellungnahme zur Novellierung der BayBO 2005
(BODerG - Entwurfsstand 22.1.03)
Stellungnahme
(PDF-Dokument, ca. 95,7 KByte)
Die SRL sieht ihre zentrale Aufgabe darin, sich für die Anerkennung von Planung und für eine hohe Planungskultur einzusetzen. Den vorliegenden Entwurf zur Novellierung der BayBO sieht die SRL in wesentlichen, die räumliche Planung betreffenden Punkten kritisch.
Grundsätzlich ist das Vorhaben, die Länderbauordnungen auf der Grundlage der MBO wieder stärker aneinander anzunähern, zu begrüßen. Der Ansatz, der Bayerischen Bauordnung hierbei nur noch einen kleinsten gemeinsamen Nenner zu Grunde zu legen, führt aus der Sicht der SRL aber zu neuen Widersprüchen und Qualitätsverlusten.
Rückblick auf die Planertreffs in Franken
Vom Planertreff am 29.11.2002 in Würzburg
Autor: Bertram Wegner, Höchberg
Am 29.11. fand der letzte PlanerTreff des Jahres 2002 in Würzburg statt. Wolfgang Fey, Leiter der Abteilung Stadterneuerung und Sonderprojekte im Baureferat der Stadt Würzburg, stellte das Projekt "Städtebauliche Neuordnung der nördlichen Innenstadt" der Stadt Würzburg vor. Zwischen Altem Hafen und Hauptbahnhof sind umfangreiche Umstrukturierungen erforderlich. Im Bereich des Alten Hafens konnten nach sechsjähriger Planungs- und Bauzeit bereits das Museum "Kulturspeicher" sowie ein Multiplex-Kino eröffnet werden. Gemeinsam mit ergänzenden Nutzungen wie zwei Hotels oder einer Erweiterung des benachbarten Kongresszentrums sollen sie diesen Bereich aufwerten. Unmittelbar neben dem Hauptbahnhof stehen in großem Umfang Expressgut- und Posthallen leer und es sind umfangreiche Umbaumaßnahmen sowohl des Bahnhofsgebäudes selbst, als auch des Bahnhofsvorplatzes geplant. Bevor hier jedoch mit einer Umsetzung begonnen werden kann, müssen die funktionale Erfordernisse, insbesondere des Verkehrs, die Nutzungsvorstellungen der Stadt Würzburg und die Verwertungsinteressen der Grundstückseigentümer Bahn und Post zu einem wirtschaftlich tragfähigen Konzept verwoben werden.
Ein Rückblick auf die Exkursionen der Regionalgruppe nach Dresden (2000) und Erfurt/Weimar (2002) rundete den Nachmittag ab, bevor der Planertreff in einer Würzburger Weinstube seinen Ausklang fand.
Bertram Wegner, Höchberg
8. Herbsttagung der RG Bayern, 26.09.2002 in Nürnberg
Neue Wege der Städtebauförderung und das Programm Soziale Stadt - Chancen auch für kleinere Kommunen
Autor: Dieter Blase, Nürnberg; Frank Schönfelder, Bamberg; Bertram Wegner, Höchberg
Auf lebhaftes Interesse stieß das Thema der diesjährigen Herbsttagung. Ca. 115 Teilnehmer aus ganz Bayern kamen am 26. September nach Nürnberg. Passend zum Thema war der Tagungsort gewählt: das schon mehrfach SRL-erprobte Karl-Bröger-Zentrum in der Südstadt, einem der beiden Nürnberger Gebiete im Programm Soziale Stadt.
Zur Einführung gab Christine Schweiger einen Überblick zu den aktuellen Entwicklungen und Tendenzen aus Sicht der Obersten Baubehörde. Sie betonte den hohen Stellenwert, den das Programm Soziale Stadt in der Landespolitik genießt und verwies auf die stabile finanzielle Ausstattung des Programms.
Frei von ministerialen Zwängen konnte der Grandseigneur der Städtebauförderung, Ministerialrat a.D. Andreas Distler aus München, über seine Erfahrungen berichten. Neben den vielen positiven Ansätzen, die in kurzer Zeit allein schon mit fast 40 Projektgebieten in ganz Bayern dokumentiert sind, sieht er in der Sozialen Stadt das Lernfeld für die künftigen Handlungsfelder der Stadtentwicklung und des Stadtumbaus. Hier bietet sich die große Chance zur Bündelung der Politikbereiche und der Ressourcen sowie zur Wiederbelebung der interdisziplinären Zusammenarbeit im Rahmen der Stadterneuerung. Distler warnte aber auch davor, den Begriff nicht zu einer beliebigen Leerformel verkommen zu lassen: Alle sagen, Soziale Stadt ist eine prima Sache, aber im Einzelfall klappt es noch nicht so recht.
Prof. Dr. Karolus Heil, in einem Team mit der Begleitforschung in 25 der bayerischen Projektgebiete zur Sozialen Stadt betraut, wies auf die Wichtigkeit der Evaluierung als Voraussetzung für die Weiterentwicklung des Programms hin. Angesprochen wurden insbesondere die Themenfelder Projektsteuerung, Kompetenzen der beteiligten Planer und Bürgerbeteiligung.
Die Reihe der Berichte aus den Programmgebieten eröffnete Hans-Joachim Schlößl, Leiter des Amtes für Wohnen und Stadterneuerung der Stadt Nürnberg. Er bezeichnet die Soziale Stadt als Übungsfeld, um das Handwerkszeug für die Stadtentwicklung der Zukunft zu erlernen. Fokussiert auf das Projektgebiet Galgenhof/Steinbühl in der Nürnberger Südstadt berichtete er über Leitprojekte im Bereich Kultur, Soziales, Arbeit und das Engagement der Stadt vor Ort mit Stadtteilladen und Quartiermanagement. Nach seinen Beobachtungen gehen auch in den Programmgebieten der sozialen Stadt etwa 90% der Finanzmittel in investive und nur 10% in nicht investive Maßnahmen. Ausführlich und kontrovers diskutiert wird allerdings meist über letzteren Bereich.
In den ?Bergsteig?, ein Amberger Wohngebiet aus den 50er Jahren, führte Stadtbaurätin Martina Dietrich: ?Tatorte? ? ein vom Stadtteilbüro mit Vereinen und Initiativen organisiertes Kulturprogramm war wichtiger Baustein auf dem Weg zur Integration und positiveren Außenwahrnehmung des Stadtteils.
Nach einem kurzen Rundgang durch das Stadterneuerungsgebiet Galgenhof/Steinbühl unter sachkundiger Führung von Klaus Riedl, Barbara Schatz und Quartiermanager Uli Dauscher berichtete am Nachmittag Architekt und Stadtplaner SRL Dr. Hartmut Holl von der Modernisierung der Großwohnsiedlung Würzburg ? Heuchelhof. In den 70er Jahren als städtebauliches Modellprojekt gefeiert, versucht man heute in Zusammenarbeit von Wohnungswirtschaft und Stadtplanung das Quartier zu stabilisieren und die baulichen und sozialen Defizite abzubauen.
Sonja Siebenhüner vom Sanierungsträger KEWOG schilderte recht anschaulich die Erfahrungen und Schwierigkeiten aus der Startphase in Grafenwöhr, mit rund 7.000 Einwohnern eine der kleinsten Kommunen im Programm Soziale Stadt.
Anhand der Beispiele und Erfahrungsberichte aus den verschiedenen Programmgebieten entstand ein buntes Bild möglicher Strategien und Projekte. Mit der Abschlussdiskussion spannte sich dann der Bogen vom Einzelfall zur allgemeinen Praxis der städtebaulichen Erneuerung. Eingangs konnte Erich Häußer von der Regierung von Mittelfranken die Tagungsteilnehmer beruhigen: trotz enger finanzieller Spielräume wird es auch weiterhin Neuaufnahmen in das Programm Soziale Stadt geben.
Zu der Tagung erscheint in Kürze eine Dokumentation sämtlicher Referate. Die Broschüre wird kostenlos an alle Teilnehmer versandt. Bei Interesse können weitere Einzelexemplare zum Preis von 7,- Euro einschließlich Versandkosten bei der Geschäftsstelle in Berlin angefordert werden
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Dieter Blase, Nürnberg
Vorschau auf die Aktivitäten der Regionalgruppe Bayern im Jahr 2003
14.02.2003 Nürnberg, PlanerTreff; Thema: UVP in der Bauleitplanung ? Fortbildungsveranstaltung mit dem BDLA und der UVP Gesellschaft e. V.
28.03.2003 Nürnberg, PlanerTreff; Thema Solarer Städtebau ? Energetische, bauliche, räumliche, soziale, ökonomische ? sprich nachhaltige Veränderungen in den Städten
25.04.2003 Bayreuth, PlanerTreff; Thema Problemfeld Stadt am Beispiel Bayreuth
08.05.2003 Ingolstadt; 2. Frühjahrstagung der Regionalgruppe Bayern
Thema: Informelle Planungen ? Instrumente der kommunaler Entscheidungsfindung,
09.05.2003 Hof, PlanerTreff, Thema Soziale Stadt ? Bahnhofsviertel nach ersten Umsetzungen, Erfahrungsaustausch
22.05.2003 Nürnberg Tagung SRL / Petra-Kelly-Stiftung
22.05.2003 Nürnberg; Mitgliederversammlung der Regionalgruppe Bayern im Anschluss an die Tagung SRL / Petra-Kelly-Stiftung
07.06.2003 Mainbernheim; PlanerTreff; Thema Energetische Rahmenplanung
11.-13.07.2003, Exkursion der Regionalgruppe Bayern
25.07.2003 Würzburg, PlanerTreff; Thema Stadtplanung im Wandel der Zeit - eine Stadtführung
12.09.2003 Burghaslach und/oder Umgebung; Sommergespräch in einem Biergarten
Für Ende September/Anfang Oktober 2003 ist die 9. Herbsttagung der Regionalgruppe Bayern in Unterfranken geplant
28.11.2003 Bad Windsheim, Planertreff im Fränkischen Freilandmuseum mit Jahresausklang
Die PlanerTreffs finden in der Regel an einem Freitag statt und beginnen um 15 Uhr. Weitere Termine im Süden des Freistaates sind in Vorbereitung. Die aktuellen Termine finden Sie auch auf den Seiten der Regionalgruppe Bayern unter Termine.
Frank Schönfelder, Bamberg
Bertram Wegner, Höchberg





