Nordrhein-Westfalen
Dokumentation
Protokoll der Mitgliederversammlung der SRL-Regionalgruppe Nordrhein-Westfalen am 18. Januar 2013 in Wuppertal
Autoren: Olaf Kasper, Torsten Stamm, Dr. Katja Veil, Carolin Lüke, Tobias Meier
Dokumentation der Veranstaltung "Fläche sparen durch Umnutzung! Forum Stadtbaukultur Dortmund" am 26. November 2012 auf dem Info-Center des Geländes der Westfalenhütte in Dortmund
Revitalisierung von Gewerbe- und Industriegebieten. Instrumente und Verfahren
Autor: Prof. Dr. Rolf Heyer, NRW:URBAN, Dortmund
Umgang mit ehemaligen Industrieflächen in Dortmund
Autor: Ludger Wilde, Fachbereichsleiter des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes, Stadt Dortmund
Jahresbericht der Regionalgruppe Nordrhein-Westfalen
PLANERIN 5/2012; Autoren: Torsten Stamm, Olaf Kasper, Tobias Meier
17. September 2012
Autor: Torsten Stamm
Kurzbericht SRL-Hausbesuch der RG NRW : STELLWERK - Studio für Kulturdesign
am 4. September 2012
Autor: Torsten Stamm
Protokoll der Mitgliederversammlung der Regionalgruppe NRW 2012
Gelsenkirchen, 20. Januar 2012
Autoren: Olaf Kasper, Tobias Meier, Torsten Stamm
Protokoll der Mitgliederversammlung der Regionalgruppe NRW 2011
Köln, 28. Januar 2011
Autor: Wolfram Schneider
Bericht über den Hausbesuch der RG NRW beim ILS am 13. Juli 2010
Autor: Olaf Kasper
Bericht
(PDF-Dokument, ca. 87,9 KByte)
Kurzbericht SRL-Planungstreff Rheinland, 28. April 2010 - "STAP - Stadtentwicklung für junge Bürger"
Autor: Torsten Stamm
Planungstreff Rheinland, 28.4.2010
(PDF-Dokument, ca. 78,6 KByte)
Kurzbericht SRL-Stadtspaziergang Gladbeck - eine Autobahn mitten durch die Stadt... (April 2010)
Autor: Marion Ziemann
Stadtspaziergang Gladbeck
(PDF-Dokument, ca. 407,4 KByte)
Landesplanungsgesetz in Nordrhein-Westfalen wird überarbeitet
Bericht über die Anhörung zum Gesetzentwurf im Februar 2010
Bericht Landesplanungsgesetz NRW
(PDF-Dokument, ca. 50,3 KByte)
Stellungnahme der SRL-Regionalgruppe Nordrhein-Westfalen zum Entwurf der Änderung des Gesetzes zur Landesplanung NRW
Autor: Jens Nyhues, Torsten Stamm, Marion Ziemann
Stellungnahme RG NRW vom 25. Januar 2010
(PDF-Dokument, ca. 29,0 KByte)
Bericht zur Mitgliederversammlung der SRL-Regionalgruppe NRW am 20. November 2009 in Hamm
MV-Bericht der RG NRW, 20.11.2009
(PDF-Dokument, ca. 149,0 KByte)
Die SRL-RG NRW zu Gast in ... Aachen, 21. August 2009
Bericht
(PDF-Dokument, ca. 741,0 KByte)
Forum Stadtbaukultur in Dortmund am 31. März 2008
Bericht
(PDF-Dokument, ca. 58,8 KByte)
Wohnungsmarktbeobachtung in Krefeld - Tagungsdokumentation und Thesenpapier zum SRL-Planertreff Rheinland am 27. März 2007
Bericht
(PDF-Dokument, ca. 1,5 MByte)
SRL-Stellungnahme zum Entwurf eines neuen Einzelhandelserlasses, 27. Februar 2008
Autor: Jens Nyhues, Torsten Stamm
Die SRL hat im Februar 2008 eine Stellungnahme zum „Entwurf des gemeinsamen Runderlasses des Ministeriums für Bauen und Verkehr und des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen „Ansiedlung von Einzelhandelsgebieten; Bauleitplanung und Genehmigung von Vorhaben (Einzelhandelserlass)“ verfasst und der Landesregierung zugeleitet.
Stellungnahme
(PDF-Dokument, ca. 241,0 KByte)
Benachteiligte Bevölkerungsgruppen in "sozialen Brennpunkten"
Thesenpapier zum SRL-Planerstammtisch am 4. Mai 2004
Protokoll
(PDF-Dokument, ca. 19,9 KByte)
EU-Förderprogramme für Stadt-, Regional- und Landesplanung. Beiträge zur Veranstaltung vom 12. März 2004
Bericht
(PDF-Dokument, ca. 1,9 MByte)
Diskussionspapier "Einzelhandelskonzepte in Stadt und Region"
SRL-Planungstreff Rheinland 1. März 2004
Autor: Torsten Stamm
Protokoll
(PDF-Dokument, ca. 97,8 KByte)
Stellungnahme der RG NRW zur Novellierung des Baumkammergesetzes NRW, 26. Mai 2003
Autor: Reinhard Drees, SRL
Stellungnahme der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung -- SRL e.V., Regionalgruppe NRW zur Novellierung des Baukammergesetzes in NRW:
Zu § 1 (4): letzter Halbsatz: statt...., insbesondere die Erarbeitung städtebaulicher Pläne"
neu: ....... städtebaulicher Planungen".
Begründung: Städtebauliche Pläne umfassen im Sprachgebrauch lediglich die gestalterischen Pläne. Da die Berufsaufgabe die gestaltende, technische, wirtschaftliche, ökologische und soziale ........ umfassen, können für diese Bereiche auch Planungen erstellt werden.
Zu § 3: Stadtplanerliste. Hier möchten wir auf die "Richtlinie zur Eintragung von Stadtplanerinnen und Stadtplanern nach dem Hessischen Architekten- und Stadtplanergesetz (H ASG), -- Stand 13. August 2002" verweisen, sowie die "Fortbildungsverordnung (Anlage 1 zur Hauptsatzung)".
Begründung: Die SRL hat gemeinsam mit dem Ausschuss "Stadtplanung" der AKNW sowie der BAK und dem BDA-Arbeitskreis "Stadtplaner" gemeinsam Richtlinien für die Ausbildung und praktische Tätigkeit erarbeitet und als Grundlage für eine bundeseinheitliche Regelung beschlossen. Das HASG hat diese in seiner Richtlinie übernommen, was insbesondere in den direkten Übernahmen der Anlagen 1 bis 6 zum Ausdruck kommt. (Richtlinie und Fortbildungsverordnung HASG ist als Anlage beigefügt)
zu § 4 (1): Hierzu möchten wir noch einmal auf das gemeinsame Arbeitspapier von SRL, AKNW, BAK und BDA verweisen, welches ein klares Ausbildungsprofil formuliert hat.
zu zweites c: Wenn eine Auflistung verschiedener Studienrichtungen erfolgt, dann sollte Geografie als "branchenverwandter" Zweig mit aufgelistet werden, so wie es später in der Begründung auch genannt wird.
zu d): Dieser Punkt ist überflüssig, da die vorherige Liste abschließend ist.
Begründung: Die Untersuchung der SRL für alle deutschen Hochschulen hat ergeben, dass weitere Studiengänge über die genannten hinaus nicht bekannt sind. Das zuvor genannte Ausbildungspaket für Stadtplaner macht es andererseits gleichgültig, wo das Studienwissen erworben wird; entscheidend ist die Erfüllung des Nachweises des Anforderungsprofils. Wenn d) bleiben soll, sollte die Formulierung lauten: "eine gleichwertige Ausbildung in anderen Studienrichtungen, die auch zur Erstellung städtebaulicher Planungen befähigt".
Nächster Absatz nach d): muss die "mindestens zweijährige praktische Tätigkeit" innerhalb oder / und außerhalb der Lehrtätigkeit / Hochschule liegen?
Begründung: Klärung erforderlich, damit die Eintragungsausschüsse eine eindeutige Beurteilungsgrundlage haben.
Zu § 14 (1) 7: "Wettbewerbs zu fördern ...." sollte es heißen: "Architektenwettbewerbe ...".
Begründung: Der Begriff "Wettbewerb" wird in der Öffentlichkeit immer als Preiswettbewerb verstanden; "Architektenwettbewerb" meint aber den geistigen Qualitätswettbewerb.
zu § 22 (2) 7: "an Wettbewerben sich ...." gilt wie Punkt vor: "an Architektenwettbewerben sich..... ".
zu § 25 (1):
"Die Architektenkammer bildet einen Eintragungsausschuss".
Wenn das einen wörtlich gemein ist, sollte es im Plural (".... bildet Eintragungsausschüsse ....") erwähnt werden.
Begründung: Zurzeit tagen zwei Eintragungsausschüsse; zu Beginn der 90er Jahre hat es auch schon einmal drei gegeben.
zu § 26 (2): "Die Sitzungen des Eintragungsausschusses ...". In Logik zum Vorherigen: "Die Sitzungen der Eintragungsausschüsse ....".
SRL - Regionalgruppe NRW
Reinhard Drees
Architekt BDA, Stadtplaner SRL
Vennhofallee 97
33689 Bielefeld
Tel.: 05205-3230
Fax: 05205-22679
E-Mail:
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Factory-Outlet-Center Roermond - Entwicklung, Erfahrung (Er)Folgen
Beiträge zur Veranstaltung am 27. September 2002
Bericht
(PDF-Dokument, ca. 1,3 MByte)








