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SRL in Gremien

WIR StadtplanerIN NRW
Die bewährte Listenverbindung aus der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL), dem Informationskreises für Raumplanung (IfR) sowie den StadtplanerInnen des Bundes Deutscher Architekten (BDA) entsendet seit 1995 Kandidatinnen und Kandidaten aus den beteiligten Berufsverbänden in die Vertreterversammlung, das oberste Organ der Architektenkammer NRW.
Etwa 1.500 StadtplanerInnen bringen in der Architektenkammer NW fachliche Kompetenz zur Gestaltung und Planung des Stadt- und Siedlungsraumes ein. Seit Einführung der Berufsbezeichnung sind die Stadtplanerinnen und Stadtplaner im „Haus der Architekten“ ein fester Bestandteil der qualifizierten Kammerarbeit geworden. In Zeiten des Wandels und der Neubestimmung der Berufsaufgaben ist es erforderlich, den Berufsstand der Stadtplanung marktfähig zu erhalten und weiterzuentwickeln. Kreativität, soziales und fachliches Engagement sind gefragt, um auch neben den so genannten klassischen Arbeitsfeldern im Markt bestehen zu können. Hierzu bedarf es einer qualifizierten berufsständischen Unterstützung.
Die SprecherInnen der SRL-Regionalgruppe NRW werden regelmäßig zu den Treffen der KollegInnengruppe eingeladen, so dass ein intensiver Informationsaustausch über die Kammer- und Verbandsaktivitäten besteht.
www.aknw.de

Haus der Architektur Köln
Das Haus der Architektur wird sich mit Architektur und Städtebau von heute, gestern und morgen, in Köln und anderorts befassen. Im Fokus stehen sollen dabei die aktuellen städtebaulichen Diskussionspunkte in dieser Stadt und ihre Verschränkung bzw. Wechselwirkung mit Stadtentwicklung, Städtebau und Verkehr; ferner das Bauen im historischen Kontext und Hinblick auf die Herausforderungen der Zukunft.
 
Daneben werden die Entwicklung des Bauens in der Region aber auch die großen Meilensteine der Architektur thematisiert. Der Blick soll auch über die Stadt hinaus reichen und sich mit dem Planen und Bauen in anderen Orten Europas und der Welt auseinandersetzen.
Die SRL-Regionalgruppe NRW ist einer der offiziellen Partner des Hauses der Architektur Köln und bringt über ihren Planertreff Rheinland insbesondere überörtliche Perspektiven in das Veranstaltungsprogramm ein.
www.hda-koeln.de

Städtebauliches Kolloquium TU Dortmund
Das städtebauliche Kolloquium wird vom Fachgebiet Städtebau, Stadtgestaltung und Bauleitplanung der TU Dortmund in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Dortmund und dem Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS) Dortmund veranstaltet.
Das interdisziplinäre Kolloquium greift in jedem Semester aktuelle Diskussionen der Stadtentwicklung auf und hat in der Vergangenheit Themen wie City Branding, Städtische Impulse, Wahrnehmung und Perspektiven behandelt.
Die SRL-Regionalgruppe NRW unterstützt regelmäßig die Ausrichtung des städtebaulichen Kolloquiums.
http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/rp/

Städtebauseminar Universität Bonn
Das jährlich im Wintersemester stattfindende Seminar bietet ein Forum zur Diskussion aktueller städtebaulicher Aufgaben und Planungsprobleme. Es intensiviert den Gedankenaustausch zwischen den Fachdisziplinen, vermittelt Informationen, verbessert die Verbindungen zwischen Theorie und Praxis, erhöht die Transparenz von Planungsgrundsätzen und fördert die Fortbildung.
Die Veranstaltungen werden von der Professur für Städtebau und Bodenordnung der Universität Bonn und mehreren Berufsverbänden getragen, darunter die SRL-Regionalgruppe NRW.
http://www.igg.uni-bonn.de/psb/index.php?id=740

Bridges-Fotoprojekt Emscher Zukunft
Die Dimension der strukturellen Veränderungen im Emschertal und deren vielfältige Wirkungen für die Menschen motiviert die Emschergenossenschaft, den Wandel mit dem im Jahr 2005 initiierten Bridges - Fotoprojekt Emscher Zukunft zu begleiten. Das Fotoprojekt bietet interessierten Fotografinnen und Fotografen eine Plattform für die fotografische Auseinandersetzung über einen langen Zeitraum. Die Arbeit der teilnehmenden Personen soll dazu beitragen, die strukturellen Veränderungen und den Planungsprozess zu dokumentieren, kommentieren und inspirieren. Ziel des Projekts ist es auch, mittels der Fotografie bestehende Wertigkeiten, Veränderungs- und Entwicklungsprozesse sowie die damit verbundenen Chancen und Risiken sichtbar zu machen. Dabei entwickelt das Projekt den Anspruch, dass die aus den fotografischen Arbeiten gewonnenen Standpunkte die Diskussion über das Neue Emschertal befördern und so den Planungsprozess im positiven Sinne beeinflussen. Gleichzeitig werden bestehende Strukturen mittels der Fotografie sichtbar gemacht, um die Identifikation der Bewohner in der Region zu intensivieren und das Emschertal, auch über die Region hinaus, zum Gegenstand der Wahrnehmung zu machen.
Bridges-Fotoprojekt ist nicht im Sinne eines klassischen Wettbewerbs ausgerichtet. Vielmehr liegt es im Interesse der Initiatorin, das Projekt mit allgemeiner Beteiligung weiterzuentwickeln und auszugestalten. Der aktiven Mitwirkung jedes einzelnen Fotografen, Kunst- und Kulturschaffenden und Planers kommt daher eine hohe Bedeutung zu. Neben der Jahr für Jahr mit der Ausschreibung wachsenden fotografischen Sammlung des Fotopreises, die mit ihren Positionen Ausgangspunkte und Hintergrund für die Auseinandersetzung mit dem Wandel schafft, trägt der dialogische Teil des Projektes dazu bei, Diskussionen und Ergebnisse in die beteiligten Fachrichtungen und die interessierte Öffentlichkeit zu bringen. Künstlerischer Leiter des Projektes ist seit 2008 der Art Direktor Mario Lombardo, Berlin.
SRL und Bridges-Fotoprojekt haben sich im Rahmen einer Kooperation zum Ziel gesetzt, sich über eine Folge von Veranstaltungen und Veröffentlichungen mit der Bedeutung von Fotografie in der Planung und dem damit verbundenen Nutzen unter verschiedensten Perspektiven auseinander zu setzen. Das Fachmagazin PLANERIN der SRL berichtete im Heft 5/2008 erstmalig über die Bedeutung von Fotografie bei Fragen der regionalen Zukunftsgestaltung. Im Rahmen des Begleitprogrammes zur Ausstellung Destroy / Create erfolgten weitere gemeinsame Schritte.

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