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Wettbewerbe

Der Niedersächsische Staatspreis für Architektur ist die höchste Architekturauszeichnung des Landes und wird seit 1996 vergeben, seit 2002 in Kooperation mit der Architektenkammer Niedersachsen. Die niedersächsische Landesregierung unterstreicht mit dem Staatspreis ihr Anliegen, baukulturelle Leistungen in breiter Form anzuregen und zu würdigen. Die Vielzahl von Bewerbungen zeigt den hohen Stellenwert des Preises innerhalb der Architektenschaft.

Der Staatspreis wird alle zwei Jahre zu wechselnden Themen verliehen. Die hochrangig besetzte und unabhängige Jury ermittelt das Siegerobjekt nach zwei Sitzungen und einer Objekt-Exkursion. Im Anschluss an die Preisverleihung werden die ausgezeichneten Arbeiten in einer Dokumentation veröffentlicht und in einer Wanderausstellung an wechselnden Standorten des Landes gezeigt.

Der Niedersächsische Staatspreis für Architektur wird für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Architektur verliehen und steht 2020 unter dem Titel:

"Wohnen - zukunftsweisend, klimagerecht!".

Die Bewerbung erfolgt im Online-Verfahren in drei Schritten:

  1. Registrierung - Sie erhalten im Anschluss eine Bestätigung Ihrer Registrierung per Mail
  2. Vorbereitung der Bewerbung im persönlichen Account
  3. Verbindliche Einreichung - Sie erhalten im Anschluss eine Eingangsbestätigung 
    Ihrer Bewerbung per Mail

Alle Details zur Auslobung: 
https://staatspreis-architektur.de/auslobung/

Vorbildliche Projekte für Stadtgrün gesucht! Bundespreis Stadtgrün 2020 wird zum ersten Mal ausgelobt

Das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) beabsichtigt mit dem Bundespreis Stadtgrün die Wertschätzung für öffentliche Grün- und Freiräume zu erhöhen. Die Auslobung erfolgt erstmals 2020. Einreichungen sind ab Anfang Januar 2020 möglich.

Im Fokus des Bundespreises Stadtgrün steht der Mehrwert öffentlicher Grün- und Freiräume für die Menschen. Ausgezeichnet werden sollen vorbildlich realisierte Konzepte und Projekte, die dazu beitragen, Stadtgrün in Menge, Qualität und Nutzbarkeit zu sichern, zu verbessern und zu pflegen. Gesucht werden multitalentierte Freiräume, die verschiedene Funktionen miteinander kombinieren. Auch besondere Prozesse der Entstehung und die beispielhafte Zusammenarbeit verschiedener Akteure sollen durch den Bundespreis sichtbar gemacht und ausgezeichnet werden.

Der Bundespreis Stadtgrün wird in vier Kategorien vergeben: GEBAUT, GEPFLEGT, GENUTZT, GEMANAGT. Die Projekte müssen in den vergangenen fünf Jahren umgesetzt worden sein. Die Einreichung erfolgt über die zuständige Kommune. Angesprochen sind Städte und Gemeinden.

Weitere Informationen unter: www.bundespreis-stadtgruen.de

Bauhaus Universität Weimar: Aktuelle Ausschreibung:
Neuaufnahme Promovierender in das IPP-EU Programm mit Möglichkeit zum Stipendium

Ausschreibung für das internationale Promotionsprogramm IPP-EU:

Bewerbungsdeadline: 31.01.2020
2 Stipendien (Graduate School Scholarship Program des DAAD) für internationale Promovenden zu vergeben

Weitere Informationen: https://www.uni-weimar.de/de/architektur-und-urbanistik/institute/ifeu/bewerbung/internationale-promotionsprogramme/

Der Förderkreis für Raum- und Umweltforschung e. V. (FRU) schreibt den FRU- Förderpreis für Raum- und Umweltforschung 2020 aus. Die Ausschreibung befasst sich dieses Mal mit dem Thema Gemeinwohl und Gerechtigkeit in der räumlichen Planung. Das Wettbewerbsthema lautet:

Just Spaces? –
Gerechtigkeit und Gemeinwohl in Stadt und Region

Alle Informationen finden Sie hier.

Einreichungen bis zum 15. März 2020.

Das Forum Stadt – Netzwerk historischer Städte e.V. lobt  zum 8. Mal den Otto-Borst-Preis für Stadterneuerung aus.

Preis für Stadterneuerung
Die europäische Stadt ist ein städtebauliches, wirtschaftliches und soziales Erfolgsmodell, das sich beständig an veränderte Bedürfnisse und Anforderungen anpasst.

Mit der Preisverleihung zeichnet der Verein herausragende Maßnahmen aus Erhaltung, Sanierung, Umnutzung und Weiterbau aus. Sie dienen der Entwicklung der historischen Stadt: Sie entwickeln die prägende Stadtsubstanz weiter, gewährleisten eine zeitgemäße Nutzung und wahren den Stadtcharakter. Damit schreiben sie die Stadtidentität fort, die den gesellschaftlich, kulturell, wirtschaftlich und sozial formenden städtischen Lebensraum bildet.

Der Wettbewerb ist international offen für öffentliche wie private Bauherren und Planer, fürstädtische Einzelobjekte oder Ergebnisse städtebaulicher Planungen. Ausgenommen sind architektonische Leistungen ohne städtebaulichen Kontext sowie ausschließlich restauratorische Sanierungsmaßnahmen. Wesentliche Inhalte der Planung sollen realisiert sein, abgeschlossene Maßnahmen nicht länger als fünf Jahre zurückliegen. Mehrfachbewerbungen sind zulässig.

Einzureichen sind bis zum 30.01.2020 (Poststempel) ein Anschreiben, welches Bewerber, Maßnahme, Auftraggeber und Ansprechpartner mit Kontaktdaten benennt und genau ein Plan DIN A0 als Poster. Zusätzlich kann erläuternder Text (maximal 2 Seiten DIN A 4) beigefügt werden, der betont, in welchen stadtpolitischen, d.h. städtebaulichen und instrumentellen Zusammenhängen die Maßnahme steht. Die vollständigen Unterlagen müssen sowohl als Print- als auch als Dateiversion auf CD (kein USB-Stick) eingereicht werden.

Auskunft erteilt:
Baubürgermeister Dipl.-INg. Julius Mihm
Fon +49 (0)178 153 34 35
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Auslobungstext - Otto-Borst-Preis 2020

Seit 40 Jahren dient der mit insgesamt 25.000 € dotierte Deutsche Städtebaupreis der Förderung einer zukunftsweisenden Planungs- und Stadtbaukultur. Er wird ausgelobt von der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) und von der Wüstenrot Stiftung gefördert.

Mit dem Deutschen Städtebaupreis werden städtebauliche Projekte prämiert, die sich durch nachhaltige und innovative Beiträge zur Stadtbaukultur auszeichnen. Dabei sollen die Projekte den aktuellen Anforderungen an zeitgemäße Lebensformen ebenso Rechnung tragen wie den Herausforderungen an die Gestaltung des öffentlichen Raums, dem sparsamen Ressourcenverbrauch sowie den Verpflichtungen gegenüber der Orts- und Stadtbildpflege.

Der parallel zum Städtebaupreis ausgelobte Sonderpreis dient der Akzentuierung besonders dringlicher Handlungsfelder im Städtebau und in der Stadtplanung. Das Thema des Sonderpreises 2020 lautet „STÄDTEBAU REVISITED: PREISE – PRAXIS – PERSPEKTIVEN“.

Um die Preise können sich freischaffende und angestellte Planerinnen und Planer sowie öffentliche und private Planungsträger bewerben.

Bekanntgabe der prämierten Projekte und Preisverleihung erfolgt nach dem Oscar-Prinzip am 17. September 2020 im Kleinen Saal der Elbphilharmonie in Hamburg.

Weitere Informationen und eine Liste einzureichender Unterlagen finden Sie unter www.staedtebaupreis.de

Bewerbung bis zum 15. April 2020.

Der BUND lobt zum vierten Mal den BUND-Forschungspreis für Forschung zur nachhaltigen Entwicklung aus.

Mit diesem Preis will der BUND wissenschaftliche Arbeiten für nachhaltige Entwicklung anregen, herausragende Leistungen anerkennen und insgesamt zu einer stärkeren Ausrichtung des Wissenschaftssystems an den großen gesellschaftlichen Herausforderungen beitragen. Damit sollen auch wertvolle Grundlagen für praktische Natur- und Umweltschutzaktivitäten des BUND gelegt und gefördert werden.

Der Preis wird in drei Kategorien vergeben:
•    Studentische Abschlussarbeiten (Bachelorarbeit): 500 Euro
•    Studentische Abschlussarbeiten (Masterarbeit): 1.000 Euro
•    Forschungsarbeiten (Dissertation, Forschungsbericht): 2.500 Euro

Besonders erwünscht sind interdisziplinär angelegte Arbeiten, mit denen ein Bezug zu den Aktivitäten des BUND hergestellt werden kann. Berücksichtigung finden alle an einer deutschen Hochschule oder Forschungseinrichtung erstellte Arbeiten in deutscher oder englischer Sprache.

Die Preise werden öffentlichkeitswirksam im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung (voraussichtlich im Juni 2020) verliehen.

Bewerbungsschluss für den BUND-Forschungspreis 2020 ist der 15. Januar 2020.
Weitere Informationen und Bewerbungsportal: www.bund.net/forschungspreis
 
Auskünfte erteilt die BUND-Geschäftsstelle, Kristin Schulz: Tel. +49 30 275 86-428, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

7. Bülau-Wettbewerb

Die Patriotische Gesellschaft von 1765 lobt 2019/20 zum siebten Mal den Bülau-Wettbewerb aus, um junge Talente im Bereich von Planung und Architektur zu fördern und gleichzeitig Impulse für eine öffentliche Diskussion über besondere Orte und Aufgabenstellungen der Stadtentwicklung Hamburgs zu geben.

Der Wettbewerb wendet sich an Studierende im Masterstudium an deutschsprachigen Hochchschulen der Fachrichtung Stadtplanung, Architektur, Landschaftsarchitektur, Verkehrsplanung und verwandte Fachgebiete - darüber hinaus auch an junge Absolventinnen und Absolventen.

Der 7. Bülau-Wettbewerb widmet sich dem westlichen Rand der Hamburger Altstadt zwischen Alsterfleet, Herrlichkeit und Rödingsmarkt. Die Gesamtpreissumme beträgt 9.500 Euro. 

Presseerklärung

Weitere Infomationen und Teilnahmebedingungen

100 Jahre (Groß-)Berlin
Internationaler Städtebaulicher Ideenwettbewerb
Berlin-Brandenburg 2070

Auslobungsunterlagen

Ideenwettbewerb für Architekten, Stadtplaner in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten. Es wird für die Wettbewerbsbearbeitung empfohlen, bei Bedarf Fachplaner weiterer Disziplinen beratend mit heranzuziehen (z.B. Mobilitäts-/ Verkehrsplaner). Es können sich auch Institutionen / Firmen etc. beteiligen. In jedem Team muss mindestens ein Architekt, ein Stadtplaner federführend vertreten sein.

Schirmherr: Der Regierende Bürgermeister von Berlin

Auslober
Berlin 2020 gGmbH
eine Gesellschaft des Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin e.V.
Bleibtreustraße 33
10707 Berlin

Ansprechpartner des Auslobers:
Patrick Zamojski
Telefon: +49 (0) 30 883 459 8
Mobil: +49 (0) 177 965 572 5
www.BB2020.de
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