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Wettbewerbe

Open Call der Urbanen Liga:

Stadtmacher von morgen gesucht!

Du brennst für Deine Stadt? Du bist überzeugt, dass Stadtentwicklung auch anders funktionieren kann? Du bist zwischen 17 und 27 Jahre alt? Du hast Lust, mit 25 weiteren engagierten Stadtmachern Strategien zur Förderung von kreativer Teilhabe zu entwickeln?

Dann bewirb’ Dich bis zum 31. August 2020 und werde Teil der Urbanen Liga! Die Urbane Liga ist im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) angesiedelt. Ziel der Urbanen Liga ist es, die Mitwirkung von jungen Erwachsenen in der Stadtentwicklung zu stärken.

In Workshops, Diskussionen und Vorträgen wollen wir uns während 18 Monaten gemeinsam über die Zukunft von Städten austauschen und frische Impulse aus deiner Projektarbeit in einen bundesweiten Dialog tragen.

Der Auftakt zum zweiten Jahrgang der Urbanen Liga findet von 03. – 05. Oktober 2020 in Berlin statt.

Alle Infos unter: https://urbane-liga.de/

Projektaufruf der Nationalen Stadtentwicklungspolitik "Post-Corona-Stadt"

Neue Pilotprojekte gesucht!

Unter dem Titel "Post-Corona-Stadt" suchen die Partner der Nationalen Stadtentwicklungspolitik nach innovativen Ideen und Konzepten für eine resiliente Stadtentwicklung. In Pilotprojekten sollen neue Lösungsansätze zur Resilienzsteigerung und Stärkung der Stadt- und Quartiersstrukturen in verschiedenen Krisenrelevanten Themenbereichen erprobt werden.

Alle Details finden Sie unter: https://www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de/NSP/DE/Projekte/Projektaufruf/projektaufruf-post-corona-stadt/aufruf_node.html

Bewerbungsfrist: 01.10.2020

Ideenwettbewerb zum ländlichen Leben und Wohnen in Thüringen

Unter dem Titel »Landgut 2050 - vernetzt · mobil · digital« lobt die Stiftung Baukultur Thüringen vom 10. Juli 2020 bis zum 12. Oktober 2020 einen internationalen Ideenwettbewerb zum ländlichen Leben und Wohnen aus.

Der Wettbewerb richtet sich an folgende Fachgebiete: Architektur, Gestaltung, Kunst, Bauingenieurswesen, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur, Stadt- und Raumplanung, Sozialplanung, Soziologie, Philosophie, Verkehrsplanung.

Abgabefrist: 12.10.2020

Alle Informationen finden Sie hier: https://baukultur-thueringen.de/wettbewerb_landgut2050/

Partnerschaft für Kultur und kulturelles Erbe in der Urbanen Agenda für die EU erarbeitet Meilensteine zum Schutz und zur Entwicklung des europäischen Kulturerbes – Öffentliche Diskussion startet im Juli

Kultur und Baukultur sind wichtige Grundlagen für den Erhalt unserer Lebensräume. Sie tragen wesentlich zur Lebensqualität in den Städten Europas bei. Doch: Wie umgehen mit dem wichtigen kulturellen Erbe? Wie dieses schützen und gleichzeitig weiterentwickeln? Und wie dieses ökonomisch und ökologisch in Wert setzen?

Die Partnerschaft für Kultur und kulturelles Erbe in der Urbanen Agenda für die EU bietet für alle Interessierten Mitsprachemöglichkeiten bei der Entwicklung dieses wichtigen Arbeitsfelds. „Partnerschaft“ bedeutet in diesem Kontext ein Netzwerk und eine Arbeitsgemeinschaft mit 30 ausgesuchten Partnerinnen und Partnern aus ganz Europa, bei der das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung (BBSR) gemeinsam mit Italien die Projektkoordinierung übernommen haben. Das Netzwerk erarbeitet derzeit eine Reihe von Pilotprojekten oder Handlungsempfehlungen, sog. „Aktionen“, zum Umgang mit dem kulturellen Erbe in der Europäischen Stadt. Diese sollen ab 2021 umgesetzt werden und gemäß des sog. „Pakts von Amsterdam“ über Vorschläge zu besserer Regulierung, Finanzierung und Wissensvermittlung zur Stärkung der bestandorientierten Stadtentwicklung in der EU beitragen. Die Fragen zum Umgang mit dem kulturellen Erbe, für die mit den Aktionen Antworten und Lösungen gefunden werden sollen, sind vielfältig, darunter: Wie lassen sich Touristenströme so neu lenken, dass manche Zentren nicht unter einem „Zuviel“ an Tourismus leiden und andere Orte wiederum noch stärker von ihm profitieren können? Welche Ansätze bestehen zum Umgang mit dem „unbequemem Erbe“ des 20. Jahrhunderts, die Bezüge zu Krieg, Verfolgung oder Diktaturen herstellen? Wie können öffentliche Büchereien als Lern- und Begegnungsorte gestärkt werden? Wie können sich Städte mit ihrem Kulturerbe besser gegen Pandemien rüsten? Und wie entstehen resiliente öffentliche Räume? In den einzelnen Aktionen sollen bspw. Handbücher oder Leitfäden für die kommunale Praxis erarbeitet, Netzwerke aufgebaut und Wissenszentren etabliert werden.

Voraus. ab Ende Juli bis Ende August 2020 können die etwa zehn geplanten Aktionen im Rahmen einer öffentlichen Beteiligung auf der Online-Plattform „Futurium“ (in Englisch, Link) der Europäischen Kommission kommentiert werden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Vorschläge der Partnerschaft zum Umgang mit dem kulturellen Erbe zu diskutieren!

Der Aktionsplan wird bei einer fachöffentlichen Konferenz am 24. und 25. November 2020 im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft finalisiert – die sog. Implementierungsphase beginnt. Damit fällt auch der Startschuss für die Umsetzung der Aktionen im Jahr 2021.

Jan Schultheiß, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Referat SW III5 – Lebendige Zentren, Nationale Projekte des Städtebaus

Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Abteilung V, Hochbau:

Offener zweiphasiger städtebaulich-freiraumplanerischer Wettbewerb mit Ideenteil für Landschaftsarchitekten/innen zusammen mit Stadtplanern/innen und/oder Architekten/innen gemäß der Vergabeordnung (VgV 2016) der Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013)

Alle Informationen, Bekanntmachung und Wettbewerbsunterlagen finden Sie unter:

https://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/wettbewerbe/ausschreibungen/sportforum/index.shtml

Schriftliche Rückfragen zur Auslobung: bis zum 26. Juni 2020, 12:00 Uhr
Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: bis zum 18.08.2020, 16:00 Uhr

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) hat unter dem Motto „#mobilwandel2035“ einen Zukunftswettbewerb für nachhaltige Mobilität gestartet und fördert damit kreative Ideen für eine ökologisch sowie sozial nachhaltige Mobilität.

Sie haben eine Vision, wie Mobilität bei Ihnen vor Ort nachhaltig und zukunftsfähig gestaltet werden kann? Sie sehen aktuelle Veränderungen – von der Digitalisierung bis zum demografischen Wandel – als Chance, um neue Impulse für eine umwelt- und sozialverträgliche Mobilität zu setzen? Sie beschäftigen sich mit Mobilitätslösungen für ländliche Räume oder Ballungsräume bzw. mit Innovationen für den Pendler- oder den Wirtschaftsverkehr?

Dann freut sich das BMU auf Ihre Ideen für einen „Mobilwandel“, der gemeinsam mit lokalen Akteuren sowie den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort umgesetzt wird. Teilen Sie mit uns Ihre individuellen Vorstellungen für eine umweltfreundliche Mobilität der Zukunft!

Worum geht es?

Das BMU sucht kreative Ideen für innovative, nachhaltige Mobilität aus dem gesamten Bundesgebiet und fördert in zwei aufeinander aufbauenden Förderphasen die partizipative Entwicklung von Zielbildern für das Jahr 2035 sowie konkrete Schritte zu deren Umsetzung. Unterstützt werden Projekte in großen oder kleinen Städten, im ländlichen Raum, in Stadt-Umland-Regionen oder einzelnen Quartieren. Ein besonderer Schwerpunkt soll die Digitalisierung des Verkehrs sein. Weitere Vertiefungsmöglichkeiten bestehen zum Pendlerverkehr, dem Wirtschaftsverkehr und zu den Herausforderungen in den ländlichen Räumen. Ergänzt werden kann dies um eigene Themen.

Wer kann mitmachen?

Der Wettbewerb richtet sich an ein breites Spektrum lokaler Akteure. Mitmachen können Kommunen genauso wie Unternehmen, Vereine, Verbände oder wissenschaftliche Einrichtungen. Ab sofort können Sie Ihre Projektskizze über unseren Online-Bewerbungsbogen unter diesem Link einreichen. Die Bewerbungsfrist ist der 15. November 2020.

Haben Sie noch Fragen?

Alle Informationen zu Ablauf und Bedingungen des Wettbewerbs erfahren Sie unter www.bmu.de/mobilwandel/.

Bereits zum neunten Mal lobt "Forum Stadt - Netzwerk historischer Städte e.V." den Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses aus. Durch die Verleihung will der Verein den wissenschaftlichen Nachwuchs in den Fachgebieten Stadtgeschichte, Stadtsoziologie, Denkmalpflege und Stadtplanung fördern und es sollen herausragende Leistungen in diesen Fachgebieten prämiert werden. Der Preis wird seit 2005 im jährlichen Wechsel mit dem "Otto-Borst-Preis für Stadterneuerung" verliehen.

(Stichtag der Einreichung: 15. Februar 2021)

Den Auslobungstext finden Sie hier.

Mit der zweiten Runde des Förderprogramms REGION.innovativ unterstützt das BMBF die Kommunen in strukturschwachen Regionen beim gemeinsamen Start in eine regionale Kreislaufwirtschaft. Skizzen können bis September eingereicht werden.

Viele Kommunen in strukturschwachen Regionen stehen heute vor großen Herausforderungen: sie müssen den regionalen Strukturwandel meistern, Klimaziele erreichen, gleichwertige Lebensverhältnisse sichern. Durch die Folgen der Corona-Pandemie sind die Handlungsspielräume der Kommunen geschrumpft. Gleichzeitig sind mehr denn je neue Konzepte gefragt, um die regionale Wertschöpfung nachhaltig zu stärken und krisensicher aufzustellen.

Interessierte Bewerber können sich ab jetzt bewerben. Im ersten Schritt müssen sie bis zum 30. September 2020 eine Projektskizze einreichen. Die ausgewählten Verbundvorhaben werden bis zu drei Jahre gefördert. Die Höhe der Fördersumme hängt von der Zielstellung und den geplanten Aktivitäten des jeweiligen Verbundes ab.

Alle Informationen finden Sie unter: https://www.innovation-strukturwandel.de/de/region-innovativ-2511.html

Zum zweiten Mal fördern das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) Kleinstadtverbünde, die mit innovativen Vorhaben an der Pilotphase der Kleinstadtakademie teilnehmen möchten.

Mit verschiedenen Forschungsvorhaben und Förderprogrammen haben sich das BMI und BBSR in den vergangenen Jahren verstärkt der Stadtentwicklung kleinerer Städte und Gemeinden zugewendet. Ergänzend und darauf aufbauend wird für die laufende Legislaturperiode im Rahmen der Pilotphase der Kleinstadtakademie eine vertiefende Forschung zur zukünftigen Stadtentwicklung dieses besonderen Stadttypus ermöglicht und verstetigt.

Mit dem diesjährigen Projektaufruf werden innovative Projekte rund um das Kernthema Kleinstadtentwicklung gesucht. Welche spezifischen Inhalte und Fragen sie bearbeiten und welche Methoden sie dazu auswählen, ist den Kleinstadtverbünden freigestellt.

Die Teilnahme an der Pilotphase der Kleinstadtakademie erlaubt kleineren Städten und Gemeinden nicht nur mit kreativen Methoden und strategischer Unterstützung an ihrer Zukunftsfähigkeit zu arbeiten. Sie ermöglicht zugleich den intensiven Austausch mit anderen Kleinstädten, den Zugang zu fachlichen Ressourcen, Wissenstransfer sowie eine Vernetzung zwischen den Akteuren vor Ort. Darüber hinaus erhalten die teilnehmenden Projektkommunen die Möglichkeit, die Pilotphase mitzugestalten und aktiv an der Verstetigung der Kleinstadtakademie mitzuwirken.

Für jedes Modellvorhaben stehen Zuwendungen in Höhe von bis zu 400.000 Euro (brutto) zur Verfügung.

Eine Bewerbung ist bis zum 15. September 2020 möglich.

Die Bewerbungsunterlagen sowie weitere Informationen auch zu Ansprechpartnern bei Rückfragen finden Sie unter: https://www.bbsr.bund.de/kleinstadtakademie

Der BDB Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e. V. und die DBZ Deutsche Bauzeitschrift loben gemeinsam den europäischen Preis für Architektur und Ingenieurleistungen, den Balthasar-Neumann-Preis 2021, aus.

Es ist das zwölfte Mal, dass dieser europäische Preis für Architektur und Ingenieurleistungen seit seiner Gründung 1994 ausgelobt und verliehen wird. Mit dem Balthasar Neumann Preis wird die beispielhafte, innovative und über technisch etablierte Standards hinausgehende Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen an einem Bauwerk ausgezeichnet, das aufgrund dieser Zusammenarbeit – ganz im Sinne Balthasar Neumanns – herausragende technische und gestalterische Qualitäten aufweist. Mit dieser ganzheitlichen Ausrichtung, die die Kultur der Bauprozesse in den Mittelpunkt stellt, ist der Preis einmalig in Deutschland und in Europa.

Alles Informationen zur Einreichung finden Sie unter www.balthasar-neumann-preis.de

Einsendeschluss: 30. September 2020

Die acht BDA Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen vergeben 2021 erstmals gemeinsam den Architekturpreis max40 für junge Architektinnen und Architekten.

Die Auszeichnung des Bund Deutscher Architekten BDA versteht sich als Förderpreis und soll dazu beitragen, in der Öffentlichkeit auf die Architekturqualität junger Büros aufmerksam zu machen, diese zur Diskussion zu stellen und aufzuzeigen, welche Potenziale ungenutzt bleiben, wenn junge Architektinnen und Architekten nicht unterstützt werden.

Der Preis wird an realisierte Bauwerke vergeben und ist als Ehrenpreis nicht dotiert. Eine unabhängige Jury wählt aus den eingereichten Arbeiten die Preisträger aus; zusätzlich können Anerkennungen ausgesprochen werden. Die von der Jury gewürdigten Arbeiten werden im Februar 2021 in einer Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum DAM in Frankfurt am Main präsentiert und danach in den beteiligten Landesverbänden als Wanderausstellung gezeigt. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Die Jurymitglieder sind:

  • Christina Beaumont, BDA Saarland
  • Peter Cachola Schmal, Direktor Deutsches Architekturmuseum DAM
  • Prof. Lydia Haack, BDA Bayern
  • Ulrike Kunkel, Chefredakteurin db deutsche bauzeitung
  • Steffen Lauterbach, BDA Sachsen-Anhalt
  • Prof. Heinrich Lessing, BDA Rheinland-Pfalz
  • Prof. Andreas-Thomas Mayer, BDA Baden-Württemberg
  • Andreas Reich, BDA Thüringen
  • Oliver Stolzenberg, BDA Sachsen
  • Ute Strimmer, Callwey Verlag, Editorial Manager Restauro und verantwortlich für die fachlichen Inhalte von NXT A
  • Antje Voigt, BDA Hessen

Teilnahmeberechtigt sind in der Kammer eingetragene Architektinnen und Architekten, die am 1. Januar 2021 das 41. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und ihrer Tätigkeit in einem der Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen nachgehen.

Die Bewerbung erfolgt online im zweistufigen Verfahren:

Anmeldung bis 31. Juli 2020, Datenupload bis 1. September 2020,

Auslobung und Teilnahmeformular unter www.bda-max40.de

Deutscher Verkehrsplanungspreis 2020 

Vom Parkraum zum Freiraum –
Projekte und Konzepte zur Verkehrswende im öffentlichen Raum

Ausschreibung

Einreichungen müssen bis Dienstag, den 1. Sept. 2020, 12:00 Uhr in der SRL-Geschäftsstelle, Schrammstr. 8, 10715 Berlin eingegangen sein.

Ausgelobt durch die SRL e.V. in Kooperation mit dem VCD e.V.


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